Presse-Event

Champagner-Raub nach Schüssen bei Trump-Dinner

27.04.2026

Beim traditionellen Korrespondenten-Dinner in Washington kam es zu einem Zwischenfall, der für Entsetzen sorgte. Während im Hintergrund Schüsse fielen, reagierten einige Gäste auf erstaunlich ungewöhnliche Weise und griffen sogar zu den bereitstehenden Getränken. 

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Das renommierte Dinner im Hilton Hotel in Washington, D.C., wurde am Samstagabend von einem massiven Sicherheitsvorfall erschüttert. Gegen 20:36 Uhr durchbrach ein 31-jähriger Lehrer eine Kontrolle und geriet in einen Schusswechsel mit dem United States Secret Service. Laut einem Abschiedsbrief soll sein Ziel Donald Trump gewesen sein.

Panik im Saal

Nach den Schüssen brach unter den Gästen sofort Chaos aus. Viele warfen sich zu Boden oder versuchten, so schnell wie möglich den Saal zu verlassen. Sicherheitskräfte reagierten umgehend und brachten den Präsidenten außer Gefahr. Der Angreifer wurde wenig später überwältigt und festgenommen.

Skurrile Szenen am Rand

Während Einsatzkräfte die Lage unter Kontrolle brachten, spielten sich abseits davon Szenen ab, die nun für Diskussionen sorgen. Statt Schutz zu suchen, griffen einige Gäste zu den Getränken auf den verlassenen Tischen. Aufnahmen zeigen, wie Flaschen eingesammelt und sogar Selfies inmitten der Situation gemacht wurden.

Besonders auffällig war ein älterer Mann, der sich von den Ereignissen offenbar nicht beeindrucken ließ. Während rund um ihn Panik herrschte, blieb er ruhig sitzen und setzte sein Essen fort. Berichten zufolge soll es sich dabei um Medienmanager Michael Glantz handeln.

Das Verhalten einzelner Gäste sorgt nun für Verwunderung und wirft ein eigenwilliges Licht auf die Atmosphäre bei einem der bekanntesten Events der US-Elite.