Dank Roboter

Concordia: Fünf Leichen geborgen

© EPA/LUCA ZENNARO
Inzwischen wurde der gesamte Treibstoff aus dem Kreuzfahrtschiff gepumpt.
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Die "Costa Concordia" hatte am 13. Jänner mit mehr als 4200 Menschen an Bord vor der Toskana-Insel Giglio einen Felsen gerammt und war gekentert. Unter den geborgenen Todesopfern wurden bisher neun Deutsche identifiziert, drei weitere Deutsche gelten als vermisst. Über die Nationalität der nun gefundenen Opfer gab es zunächst keine Angaben.