In den USA
Auf Kartoffelpüree ausgerutscht: Frau will 1,5 Millionen Schadensersatz
Eine 56-jährige US-Amerikanerin aus dem Bundesstaat Virginia verlangt von der bekannten Restaurantkette "Outback Steakhouse" rund 1,5 Millionen Dollar (etwa 1,3 Millionen Euro).
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Die Klägerin Tracy R. gibt an, in einer Filiale im Washingtoner Vorort Sterling schwer verunglückt zu sein. Die Beschwerde wurde zunächst beim Bezirksgericht eingereicht und danach an ein Bundesgericht verwiesen.
Schadenersatz nach schwerem Sturz
Laut der Klageschrift war die Frau auf dem Weg zur Toilette, als sie auf einer rutschigen Substanz den Halt verlor. Dabei handelte es sich offenbar um verschüttetes Kartoffelpüree. Sie stürzte heftig und schlag mit dem Gesicht auf dem harten Boden des Lokals auf. Dem Unternehmen wird nun vorgeworfen, es versäumt zu haben, "für ihre Gäste ein sicheres Umfeld zu gewährleisten", wie US-Medien berichten.
Steakhouse bestreitet alle Vorwürfe
Die Klägerin wirft dem Betrieb vor, fahrlässig gehandelt und das Essen nicht rechtzeitig vom Boden entfernt zu haben. Zudem gab es keinerlei Warnungen vor der akuten Gefahr für die Besucher. Die Restaurantkette mit Sitz in Tampa (Florida) bestritt unterdessen alle erhobenen Vorwürfe vollkommen.
Folgen der heftigen Rutschpartie
Die Betroffene macht nun geltend, durch den Vorfall erhebliche Schmerzen sowie "schwere und dauerhafte Verletzungen" erlitten zu haben. Genaue Details zu den medizinischen Diagnosen fehlen in der Schrift. Sie erklärt jedoch, dass ihre Erwerbsfähigkeit eingeschränkt sei und sie die Behandlungen selbst zahlen müsse. Das Verfahren läuft.