WM 2030

Bericht: Infantino versucht Marokko zu bestechen

© APA/AFP/BRENDAN SMIALOWSKI
Am Mittwoch berief FIFA-Präsident Infantino ein Krisenmeeting in Rabat, Marokko, ein. Wie "The Times" nun berichtet, greift der Schweizer beim Ringen um Unterstützung zu eigenen Mitteln.
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Die kommende Weltmeisterschaft 2030 wird hauptsächlich von Spanien, Marokko und Portugal ausgetragen, auch wenn einzelne Spiele auch in Südamerika stattfinden.

In welchem Land das WM-Finale ausgetragen wird, ist bisher nicht entschieden. Marokko baut aktuell das wohl größte Stadion der Welt, das Hassan-II-Stadion in Casablanca, mit 115.000 Sitzen.

Allerdings bietet sich auch das neue Santiago Bernabéu in Madrid an.

Marokko soll Infantino unterstützen

Um den immer größer werdenden Druck mit eigenen Verbündeten abzufangen, möchte Infantino diesen Umstand wohl nun für sich selbst nutzen.

Wie die seriöse englische "Times" berichtet, bot der Schweizer Marokko das Endspiel an, wenn sie ihn im Gegenzug öffentlich und auch bei der kommenden Präsidentenwahl im März 2027 unterstützen.

Die Gegenstimmen werden aber immer lauter, erst kürzlich meldete sich auch Legende Luis Figo sehr kritisch zu Wort.