Schmetterlinge

DAS ist die neue Liebe von Bayern-Legende Thomas Müller

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Thomas Müller soll nach dem Ende seiner Ehe wieder verliebt sein.
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Wie die deutsche Bild berichtet, soll Thomas Müller mit der Französin Eve Rose Bitbol liiert sein. Demnach machten die beiden aus ihren Gefühlen längst kein Geheimnis mehr.

MUNICH, GERMANY - JUNE 08: Thomas Müller, Brand ambassador of superum essentials, during the presentation of superum essentials at Holzrausch Studio on June 08, 2026 in Munich, Germany. (Photo by Hannes Magerstaedt/Getty Images) © Getty Images

Gemeinsam unterwegs

Eve Rose Bitbol begleitet Thomas Müller derzeit zu den "All-Star-Games" im Bank of America Stadium in Charlotte, North Carolina. Außerdem seien die beiden beim Finale der Fußball-Weltmeisterschaft gemeinsam im Stadion gesehen worden. Dort habe Thomas Müller sie Freunden und Bekannten als seine Freundin vorgestellt.

MUNICH, GERMANY - SEPTEMBER 01: Thomas Mueller of Bayern Munich celebrates scoring the second goal with Kingsley Coman and Konrad Laimer during the Bundesliga match between FC Bayern München and Sport-Club Freiburg at Allianz Arena on September 01, 2024 in Munich, Germany. (Photo by Alexander Hassenstein/Getty Images) © Getty Images

Nach Angaben der Bild reisten beide anschließend gemeinsam nach Kanada, wo Müller inzwischen lebt und für die Vancouver Whitecaps spielt. Augenzeugen hätten das Paar als sehr vertraut beschrieben.

MUNICH, GERMANY - SEPTEMBER 01: Thomas Mueller of Bayern Munich celebrates scoring the second goal with Kingsley Coman and Konrad Laimer during the Bundesliga match between FC Bayern München and Sport-Club Freiburg at Allianz Arena on September 01, 2024 in Munich, Germany. (Photo by Alexander Hassenstein/Getty Images) © Getty Images

Wer ist Eve?

Eve Rose Bitbol stammt aus Frankreich und studierte an der ESSEC Business School. Ursprünglich habe sie Medizin studieren wollen, sich später aber für die Finanzwelt entschieden und arbeite heute international im Investment- und Kapitalmarktgeschäft.

Müller-Anwalt Christian Schertz erklärte gegenüber Bild: "Wir werden das nicht kommentieren."