So geht es weiter

Die Zukunft unserer WM-Helden

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Nach dem bitteren WM-Aus beginnt im Nationalteam eine neue Ära.
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Es ist der Lauf der Zeit im Fußball, doch selten war er so spürbar wie bei dieser Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada. Das Turnier hat einen radikalen und hocherfolgreichen Generationenwechsel im Nationalteam eingeläutet. Wehmut und riesige Euphorie liegen dabei ganz dicht beieinander!

Es tut weh, aber es ist bittere Realität: Für die beiden ÖFB-Ikonen Marko Arnautovic (37) und David Alaba (33) war diese WM das definitiv letzte ganz große Turnier im rot-weiß-roten Dress. Über zwei Jahrzehnt haben sie den heimischen Fußball geprägt, uns zu Europameisterschaften geführt und als Kapitäne vorangehend Millionen Fans begeistert. Jetzt übergeben die Altstars den Schlüssel zur Nationalmannschaft – und die Nachfolger stehen bereit!

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Highlights: Spanien vs. Österreich


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Super-Quartett gibt die Richtung vor

Dass uns vor der Zukunft nicht bange sein muss, haben die "neuen Chefs" bei dieser WM bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Sie übernehmen ab jetzt die Chefrollen auf dem Platz.

Romano Schmid (26): Mit seinem sensationellen Tor gegen Jordanien zeigte er, dass er die Fäden im Mittelfeld perfekt ziehen kann.

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Saša Kalajdžicć (26): Unser Knipser vom Dienst! Sein heroischer Treffer im epischen Krimi gegen Weltklasse-Gegner Algerien hat bewiesen, dass er in den ganz großen Momenten eiskalt bleibt.

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Paul Wanner (20) & Carney Chukwuemeka (22): Die beiden absoluten Edeltechniker bringen eine spielerische Leichtigkeit und internationale Klasse auf den Rasen, die ganz Fußball-Österreich zum Träumen bringt.

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Und das Beste ist: Der Nachschub an absoluten Rohdiamanten reißt nicht ab! Mit Johannes Moser, Jakob Pokorny und Ifeanyi Ndukwe haben wir noch drei talentierte U17-Vizeweltmeister im Talon.