Wasser, Lebensmittel, Energie und Licht für mindestens drei Tage: Die britische Regierung startet einen dramatischen Appell an die eigene Bevölkerung.
Unter dem dramatischen Motto "Be Ready" (Seid bereit) rüttelt die Politik. Die Botschaft ist klar: Im Ernstfall ist jeder Brite tagelang auf sich allein gestellt – der Staat kann Ihnen dann nicht mehr helfen.
Grund dafür: Die größte Angst sind hybride Angriffe und Hacker-Attacken sowie Extremwetter, Jahrhundert-Fluten oder brutale Winterstürme.
Das sollten Briten zuhause bunkern
Die Regierung empfiehlt: mindestens neun Liter Wasser pro Kopf. Haltbare Konserven für drei Tage – und ganz wichtig: ein manueller Dosenöffner, denn ohne Strom nützt die elektrische Variante nichts.
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Eine Taschenlampe mit dicken Ersatzbatterien und eine randvoll geladene Powerbank fürs Smartphone. Dazu: Ein Kurbelradio! Wenn Internet und TV tot sind, funkt nur noch der staatliche Not-Funk.
Unbedingt auch Bargeld bunkern, denn: Bei einem Blackout streiken alle EC-Karten und Bankomate. Wer keine Scheine hat, geht leer aus.
Erste-Hilfe-Kästen und Notfallkarten sind ebenso empfohlen.
Damit folgt die britische Regierung der Empfehlung der Europäischen Kommission von 2026, die bereits dazu aufrief, Vorräte für den Ernstfall daheim zu halten.