Mitten in der Nacht
Heftige Erdbeben sorgen für Panik in Italien
Das deutlich spürbare Beben ereignete sich in den frühen Morgenstunden in mehreren Orten der betroffenen Region Emilia-Romagna. Nach Angaben der Seismologen lag das Epizentrum bei der Kleinstadt Meldola in der Provinz Forlì-Cesena. Das Erdbeben wurde in einer Tiefe von rund 22 Kilometern ausgelöst und war in einem Umkreis von etwa zehn Kilometern deutlich wahrnehmbar.
Anrainer teilen Schock auf Social Media
"Was für ein furchtbarer Schlag" und "Das Bett fing an zu wackeln", kommentieren Anrainer über die sozialen Kanäle des INGV und X.
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Nach ersten Informationen registrierten die Behörden mehrere Nachbeben. Einsatzkräfte kontrollierten die Gebäude auf mögliche Schäden. Berichte über größere Verletzungen lagen zunächst nicht vor.
Erdbeben in dieser Region nichts Ungewöhnliches
Experten erklärten, dass Erdbeben in Teilen Italiens keine Seltenheit seien. Emilia-Romagna liegt in einem geologisch aktiven Gebiet, weshalb Erdstöße dort immer wieder auftreten können.
Die Behörden riefen die Bevölkerung dennoch zur Vorsicht auf. Bewohner und Touristen wurden aufgefordert, aktuelle Informationen der Zivilschutzbehörden zu verfolgen und beschädigte Gebäude nicht zu betreten.
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