Kinderstation

Hoermanseder: Spitals-Drama um Sohn Fritzi (2)

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Die österreichische Designer-Ikone Marina Hoermanseder versetzt ihre Fans in große Sorge und teilt auf Instagram mit, dass ihr kleiner Sohn Fritzi bereits seit über einer Woche im Krankenhaus liegt. Sogar ihren 40er verbrachte sie dort.
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Eigentlich hätte es für Modeschöpferin Marina Hoermanseder ein Grund zum Feiern sein sollen, doch ihr aktueller Ehrentag (19. Juni) rückte angesichts eines familiären Ausnahmezustands komplett in den Hintergrund. Mit einem emotionalen und zutiefst ehrlichen Posting wendete sich die Wienerin an ihre Instagram-Community und offenbarte den traurigen Grund für ihre Netz-Abwesenheit: "Unser kleiner Fritzi liegt seit über einer Woche im Krankenhaus."

Die Sorge um ihr Kind raubt der Designerin derzeit verständlicherweise jegliche Energie. Obwohl sie die zahlreichen Glückwünsche ihrer Liebsten und Fans registriert hat, fehlten ihr schlichtweg die Ressourcen für eine Reaktion. "Ich habe alle Anrufe und Nachrichten zu meinem Geburtstag gesehen, aber die Kraft und Zeit (noch) nicht gefunden zurückzurufen oder zu antworten", entschuldigte sie sich mit einem emotionalen Emoji bei ihren Followern. Dennoch gibt sich die Zweifach-Mama gewohnt kämpferisch und schickte ein hoffnungsvolles Signal an ihre Community: "Es wird alles gut."

Extreme Zerreißprobe zwischen Laufsteg und Krankenbett

Hinter den Kulissen durchlebt die Familie derzeit eine logistische und emotionale Zerreißprobe. Mitten in den stressigen Vorbereitungen für die anstehende Fashion Week und weiteren beruflichen Verpflichtungen versuchen die Modeschöpferin und ihr Partner, den Alltag irgendwie aufrechtzuerhalten. "Aktuell versuchen wir unseren beiden Kindern gerecht zu werden und zwischen Fashion-Week-Vorbereitungen und beruflichen Verpflichtungen zu jonglieren, Logistik aufzuteilen", schildert Hoermanseder den Spagat zwischen Karriere und Familie.

Das Wichtigste sei es nun, für den kleinen Patienten da zu sein, der die Situation in seiner gewohnten Umgebung schmerzlich vermisst. Das oberste Ziel der Eltern lautet jetzt, "einfach alles für unseren Fritzi schöner zu machen, wenn er nicht versteht, warum er gerade nicht nach hause kann". Warum der kleine Fritzi im Spital behandelt werden muss, behielt die Designerin vorerst für sich. Ihre Community drückt der Familie in dieser schweren Phase jedenfalls ganz fest die Daumen.