Geld fließt

Immo-Investor Hallmann ist bei Sanierung schneller

© Hallmann Holding International I
Einige Monate früher als im Sanierungsplan vorgesehen ist es Unternehmer Klemens Hallmann gelungen, die zweite Quote für die Gläubiger auf das Treuhandkonto zu erlegen. Der Hauptteil der angestrebten Superquote wurde gezahlt.
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Er geriet in größere Schwierigkeiten, unter anderem wegen stark gestiegener Zinsen und der Krise am Immo-Markt. Jetzt arbeitet Unternehmer und Investor Klemens Hallmann zügig an der Sanierung.

Ende Februar 2026 wurde die erste Quote fristgerecht erbracht. Mit der nun vorzeitigen Hinterlegung der zweiten Quote auf das Treuhandkonto setzt Hallmann den nächsten Schritt zur Finalisierung des Sanierungsplans und "unterstreicht sein konsequentes Bekenntnis zur bestmöglichen Wahrung der Gläubigerinteressen", heißt es gegenüber oe24.

Hauptteil der Superquote erlegt

Auch der Hauptteil der angestrebten Superquote wurde bereits hinterlegt. Die Superquote ist eine zusätzliche Quote, die über die im Sanierungsverfahren festgelegte Mindestquote hinaus geleistet wird. Dadurch erhöht sich die Gesamtzahlung auf die von Klemens Hallmann an seine Gläubiger angebotenen insgesamt 45 Prozent (35 Prozent Quote plus zusätzlich 10 Prozent Superquote) und damit deutlich über die gesetzlich vorgesehene Mindestquote. Der Millionenbetrag wird demnächst an die Gläubiger ausbezahlt.

"Für mich stand immer im Vordergrund, die Interessen der Gläubiger bestmöglich zu wahren und den Sanierungsprozess schnell, zuverlässig und transparent zu führen. Dass die zweite Quote und der Hauptteil der Superquote vorzeitig hinterlegt werden konnten, ist das Ergebnis konsequenter Arbeit und meiner persönlichen Verantwortung, für die ich voll und ganz einstehe. Das nächste Ziel ist es, auch den letzten Teil der Quote zu erfüllen und den Prozess erfolgreich im Sinne der Gläubiger abzuschließen", sagt Klemens Hallmann.