Bei der Eheschließung von Taylor Swift und Travis Kelce im New Yorker Madison Square Garden galt ein striktes Sicherheitskonzept: Handys und Kameras waren untersagt, und bis heute existieren keine offiziellen Aufnahmen der Feier. Während die Fans das Areal tagelang belagerten, um einen Blick auf das Geschehen zu erhaschen, fand die Zeremonie unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.
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Märchenwald Madison Square Garden
Hinter den verschlossenen Toren war für das Event eine gewaltige Szenerie erschaffen worden, deren Ausmaße beispiellos waren:
- Gigantische Logistik: Die Dekoration im Stil eines Märchenwaldes entstand monatelang an der Westküste und wurde mit elf voll beladenen Sattelschleppern quer durch das Land transportiert.
- Prominente Zeugen: Vor rund eintausend Gästen, darunter Brad Pitt, Gigi Hadid und Julia Roberts, gaben sich die beiden das Jawort, wobei dem Bräutigam die Tränen kamen.
- Umfassender Abbau: Direkt nach dem Ende des Fests transportierten Arbeiter sämtliche künstlichen Bäume, Wände, Stoffbahnen, Zelte und ein Gewächshaus wieder ab.
Kulisse in Flammen aufgegangen
Anstatt die Bauteile einzulagern, wählte das Team der Sängerin laut Berichten der "Daily Mail" einen radikalen Weg: Die gesamte Ausstattung wurde nach Pennsylvania transportiert und dort vollständig verbrannt. Ein Insider erklärte die Beweggründe für diesen Schritt: "Sie wollten nicht, dass die Leute es stehlen und dann versteigern oder verkaufen, also haben sie einfach alles verbrannt."
Keine Andenken für Fans
Das Bestreben, keinerlei materielle Spuren des Abends zu hinterlassen, stand im Kontrast zur Situation vor der Arena, wo wartende Anhänger vom Caterer mit übrig gebliebenen Desserts versorgt wurden. Überbleibsel der eigentlichen Dekoration sollten jedoch keinesfalls in Umlauf geraten.
Ziemlich verrückt
Angesichts der Vernichtung der Fracht zeigte sich eine Quelle fassungslos: "Elf Sattelzüge für den Transport quer durch das Land, um dann einfach alles niederzubrennen – das war ziemlich verrückt."