Schwere Verletzungen

Kind (7) verbrennt sich Gesicht durch Gartenschlauch

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Ein tragischer Unfall beim Spielen endete für ein siebenjähriges Kind in der Kinderklinik.
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In einer Kleingartenanlage im Neusser Stadtteil Weckhoven (Deutschland) hat sich ein siebenjähriges Kind am Freitagnachmittag schwere Verletzungen im Gesicht zugezogen. Nach bisherigen Erkenntnissen kam das heiße Wasser aus einem Gartenschlauch, der längere Zeit in der prallen Sonne gelegen hatte. Der Rettungseinsatz, über den zuerst die "Rheinische Post" berichtet hatte, war so schwerwiegend, dass sogar ein Notarzt per Hubschrauber angefordert wurde.

Auch die Polizei rückte aus und sicherte den Landeplatz. Letztlich wurde der Hubschrauber jedoch nicht benötigt. Das verletzte Kind kam mit einem Rettungswagen in eine Kinderklinik.

Polizei vermutet tragischen Unfall

Die Polizei geht von einem tragischen Unfall aus. Offenbar hatte sich das Wasser im Schlauch durch die extreme Hitze stark aufgeheizt. Als das Kind damit spielte, erlitt es schmerzhafte Verbrühungen im Gesicht. Vor allem dunkle Schläuche speichern die Sonnenwärme laut den Ermittlern besonders intensiv.

Große Gefahr wird unterschätzt

Viele unterschätzen die Gefahr im Sommer komplett. Bleibt Wasser in einem Gartenschlauch stehen, kann es sich an heißen Sommertagen innerhalb kurzer Zeit auf extreme Temperaturen erhitzen, die schwere Hautverletzungen verursachen. Vor allem dunkle Schläuche speichern die Sonnenwärme besonders intensiv.