Die Gemeinde auf der kroatischen Insel Krk hat mit der Neugestaltung ihres Küstenbereichs begonnen, was auch für zahlreiche Urlauber aus Österreich spürbare Veränderungen bringt. Laut einem Bericht der "Kleine Zeitung" stehen für die sogenannte "Etapa 2A" der "Entwicklung der Küstenzone Baška" insgesamt 8.018.780 Euro zur Verfügung. Es handelt sich dabei um das "bisher größte Infrastrukturprojekt der Gemeinde", das mit EU-Mitteln kofinanziert wird. Die Bauarbeiten werden von der Firma GP Krk d. o. o. ausgeführt und erstrecken sich vom Kreuzungsbereich der Ulica Emila Geistlicha mit der Ulica Palada bis zur Mole Mala Riva. Die Arbeiten sollen bis Mitte 2027 abgeschlossen werden.
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Neugestaltung der beliebten Promenade
In diesem Abschnitt werden die Badebereiche grundlegend erneuert. Entlang der Uferpromenade entstehen neue Aufenthaltsbereiche, bei denen natürliche Materialien wie Holz und Stein zum Einsatz kommen. Bisher war der Küstenbereich stark betoniert, was sich nun durch umfassende landschaftsbauliche Veränderungen ändern soll.
Neue Grünflächen spenden Schatten
Geplant sind Grünflächen mit hochgewachsenen Bäumen sowie Stauden und Sträuchern. Diese sollen Urlaubern und Anrainern künftig bei heißen Temperaturen Schatten bieten. Damit die Pflanzen auch während des Hochsommers ausreichend versorgt bleiben, wird eine automatische Bewässerungsanlage installiert.
Einschränkungen für Anrainer und Urlauber
Bis sämtliche Teile des Projekts einschließlich der Bepflanzung vollständig erneuert sind, kann es bis zu zwei Jahre dauern. Die Gemeinde versucht, die Auswirkungen möglichst gering zu halten, jedoch sind zeitweise Sperrungen einzelner Abschnitte und Einschränkungen bei der gewohnten Nutzung des Küstenbereichs unvermeidbar.