Der LASK-Profi feierte beim 3:1 gegen Israel in seinem Linzer Heimstadion sein Teamdebüt und erzielte in Prishtina den Ausgleich. "Ich bin nicht das große Kopfballungeheuer, deswegen war ich ein bisschen schockiert, dass der so gut reingeflogen ist", sagte der Offensivspieler.
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Nicht nur wegen des Treffers gab es für Lang Sonderlob vom Teamchef. "Er ist aus meiner Sicht im Moment völlig zurecht in der Startelf beim LASK. Wenn er sich so weiterentwickelt in allen Bereichen, weiterhin professionell lebt, glaube ich, werden wir an ihm in den nächsten Jahren durchaus Freude haben."
Bereits vor vier Jahren im Perspektiv-Lehrgang
Rangnick lernte den 24-Jährigen vor vier Jahren beim Perspektivspieler-Lehrgang in Pula kennen. "Damals ist er mir schon aufgefallen als richtig auffälliger Spieler. Da war er noch kein gestandener Mann, inzwischen ist er enorm gereift", sagte der Deutsche.
Diese positive Entwicklung führte Lang zu einem persönlichen Karrierehighlight. "Ich freue mich riesig. Mein Debüt zu geben, war schon der erste Traum, und jetzt noch ein Tor zu schießen, ist umso schöner", meinte der Steirer.
Lang steht sinnbildlich für jene Spieler, die nach dem Kaderumbruch neu ins Aufgebot stießen und sich für weitere Einberufungen empfahlen.