Hoher Besuch

LR Kasser zu Besuch im LK Waidhofen/Thaya

© NÖ Landesgesundheitsagentur
Die Leitung des Landesklinikums Waidhofen/Thaya durfte kürzlich Landesrat Anton Kasser zu einem Besuch begrüßen.
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Im Mittelpunkt des Termins stand der Austausch mit Geschäftsführung und Klinikleitung.

Blick in die Zukunft

Ing. Ernst Gattinger, Leiter Technik, Dr. Hermann Reiter, Ärztlicher Standortleiter, Thomas Schmallegger, MSc, MSc, LL.M., Assistent der Geschäftsführung Gesundheit Waldviertel GmbH, Mag. Franz Huber, Kaufmännischer Direktor, OÄ Dr. Elke Maurer, Stellv. Ärztliche Standortleiterin, Bundesrätin Viktoria Hutter, BSc, Landesrat Anton Kasser, DI Sonja Schindler, BSc MSc, Kaufmännische Standortleiterin, OÄ Dr. Julia Dlask, Ärztliche Direktorin, Doris Fidi, MAS, Stellv. Pflegedirektorin, Sonja Redl, Betriebsratsvorsitzende, Andreas Lausch, MAS, MBA, MSc, Pflegedirektor. © LK Waidhofen/Thaya

Dabei wurden aktuelle Projekte vorgestellt und kommende Entwicklungen besprochen. Ziel ist es, medizinische Kompetenzen gezielt zu stärken und die regionale Zusammenarbeit weiter auszubauen, um langfristig eine moderne und zukunftsorientierte Gesundheitsversorgung für die Patientinnen und Patienten sicherzustellen.

„Das Landesklinikum Waidhofen/Thaya leistet einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsversorgung in der Region. Der enge Austausch mit den Verantwortlichen vor Ort ist entscheidend, um die medizinische Versorgung gemeinsam weiterzuentwickeln und den Menschen auch künftig eine hochwertige Behandlung wohnortnah zu ermöglichen", betonte Landesrat Anton Kasser.

Rundgang mit Einblicken

Bei einem Rundgang durch das Klinikum standen die Küche, die Erstversorgungsambulanz, das Zentrum für Altersmedizin sowie der OP-Bereich auf dem Programm, begleitet vom Dialog mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor Ort.

Die Klinikleitung strich die Bedeutung des direkten Austauschs hervor: „Der Besuch bot eine gute Gelegenheit, aktuelle Entwicklungen unseres Hauses vorzustellen und die strategische Weiterentwicklung des Klinikstandortes zu besprechen."

Fazit: Vor-Ort-Austausch statt Aktenstapel – so bleibt die Gesundheitsversorgung in der Region auf Kurs.