Film der Woche
"Masters of the Universe" kämpft gegen Kino-Fluch
1987 lieferten Dolph Lundgren, Courtney Cox und Frank Langella den Science-Fiction-Film "Masters of the Universe”, den „Tele 5" ja zu einem der „schlechtesten Filme aller Zeiten" kürte. Jetzt will es Regisseur Travis Knight besser machen und schickt Nicholas Galitzine als He-Man am Planeten Eternia in den Kampf gegen den tyrannischen Skeletor (Jared Leto).
Seit 2019 geplant - jetzt endlich da
Eine Sisyphus-Arbeit. Auch hinter den Kulissen. Das Projekt wurde bereits 2019 angekündigt, jedoch aufgrund diverser Wechsel bei Regie, Drehbuch und Darstellern (Klye Allen) immer wieder verschoben, umgeschrieben oder verworfen. Erst 2025 konnte mit den Dreharbeiten begonnen werden. Für die Hauptrolle des He-Man wurde Nicholas Galitzine ("Der Hexenclub") engagiert.
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Der Traum von fremden Welten
Die Story verspricht Superhelden-Fantasy in Reinkultur. Königssohn Adam (Galitzine ) wird während eines Bürgerkriegs auf seinem Heimatplaneten Eternia zur Erde geschickt und dabei von seinem magischen Schwert getrennt. Er arbeitet im einem Großraumbüro und träumt von fremden Welten. Als er das Schwert wiederfindet, kehrt er nach Eternia zurück. Dort hat der tyrannische Skeletor (Leto) die Macht übernommen und große Teile des Planeten unterworfen. Adam muss sich ihm widersetzen und nimmt dafür die Rolle als He-Man an. Gemeinsam mit Teela (Camila Mendes) und Duncan (Idris Elba) zieht er in den Kampf.
140 Minuten Science-Fiction-Action, für die auch Queen-Star Brian May und The Darkness den Soundtrack liefern.