Krimi bis zum Schluss

Nach Kompany-Schock: Bayern mit Zittersieg in Freiburg

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Der FC Bayern feier wenige Tage nachdem Trainer Vincent Kompany ins Krankenhaus eingeliefert wurde einen knappen 3:1-Sieg gegen Freiburg.
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Trotz des Schocks um Vincent Kompany bleibt der FC Bayern in der deutschen Fußball-Bundesliga auch nach der siebenten Runde an der Tabellenspitze. Im ersten Spiel nach dem Zusammenbruch des Cheftrainers siegten die Münchner in Freiburg 3:1 (2:0).

In Freiburg durfte Co-Trainer Aaron Danks, der Kompany als Hauptverantwortlicher vertrat, nach Toren von Dayot Upamecano (16.), Serge Gnabry (42.) und Michael Olise (95.) dreimal jubeln. Für die Elf von SC-Trainer Julian Schuster traf Bayerns Tom Bischof (82.) per Eigentor.

Den Bayern fehlten neben dem Cheftrainer auch etliche Spieler, darunter Tormann Manuel Neuer (Sehnenreizung im Fuß), Joshua Kimmich (Trauerfall im engsten Familienkreis), Luis Diaz (Muskelbündelriss) und Aleksandar Pavlovic (Wadenprobleme). Konrad Laimer spielte durch. Bei den Verlierern verteidigte Philipp Lienhart bis zur 77.

Die Badener spielten leidenschaftlich, gestatteten dem Ligakrösus nicht allzu viele Chancen, und lagen dennoch zur Pause 0:2 zurück. Die Bayern aber verpassten das dritte Tor, und nach Bischofs Eigentor wurde es noch hitzig. Am Ende hielt Neuer-Vertreter Jonas Urbig den Sieg fest.