Romantisch
Naschenweng: Flirt-Alarm und Liebes-Drama im ORF
Erst im heurigen April feierte das Kärntner Powerpaket in der ORF-Romanze "Herzklang – Zurück zu mir" ein fulminantes Debüt in ihrer allerersten TV-Hauptrolle. Weil die Zuseherzahlen gestimmt haben, fackelte der Sender nicht lange: Der Publikumserfolg geht offiziell in die nächste Runde! Seit vergangenem Montag schlüpft die Lederhosen-Rockerin für den Nachfolger "Herzklang – Gegenwind" wieder in ihre Paraderolle als fiktiver Schlagerstar Melanie Buchauer.
Für den neuen Streifen, bei dem erneut Patricia Frey nach einem Drehbuch von Harald Haller und Marc Brugger Regie führt, wird heuer noch fleißig gedreht, damit der Film wie geplant 2027 in ORF 1 bzw. auf der Streaming-Plattform ORF ON über die Bildschirme flimmern kann.
Auch interessant
Eifersuchts-Drama: Knistert es wieder zwischen Melli und Ferdinand Seebacher?
In der Fortsetzung schaut es für Melli eigentlich blendend aus: Sie stürmt die Charts und schwebt privat auf Wolke sieben. Doch das Schicksal spendiert ihr eine gehörige Portion "Gegenwind" – und das gleich an mehreren Fronten. Ein schwerer Sturm in Oberanger bedroht die Existenz der heimischen Bauern, das Plattenlabel macht wegen einer neuen Nummer ordentlich Druck und zu allem Überdruss gerät auch noch das Liebesleben ins Wanken.
Besonders spannend wird es beim Wiedersehen mit Schauspiel-Feschak Ferdinand Seebacher (36), der im Film Mellis großen Herzensbuben Ben mimt. Schon beim ersten Teil sprühten zwischen den beiden im TV die Funken – und beim Dreh für die Fortsetzung dürfte das Knistern im Osttiroler Liebes-Exil nicht weniger geworden sein. Doch im Drehbuch kriselt es gewaltig: Ben verhält sich plötzlich verdammt seltsam, nachdem er mysteriöse Nachrichten von einer anderen, ihm scheinbar nahestehenden Frau erhalten hat. Ob Melli ihren Traummann da so leicht einer Konkurrentin überlässt? Die Chemie zwischen Naschenweng und Seebacher verspricht jedenfalls wieder jede Menge emotionale Hochspannung.
Die Kameras für den Romantik-Krimi laufen noch bis voraussichtlich Anfang August in Osttirol (Matrei und Umgebung), Kärnten (Oberdrauburg und Umgebung) und Wien.