Seine Niederlande hatten anlässlich des Freundschaftsspiels gegen Usbekistan in einem als wenig komfortabel empfundenen Vier-Sterne-Hotel in New York übernachtet, und der Nationaltrainer ließ es sich nicht nehmen, den Unmut der Truppe zu betonen: "Sagen wir mal, man hätte es besser machen können…", sagte er auf der Pressekonferenz mit einem Rambo-Blick.
Auch interessant
Klapperschlangen und Brände vor der Tür
In Wahrheit sind die Niederlande nicht die einzige Nationalmannschaft, die bei den Luxushotels der Extraklasse außen vor geblieben ist. In Kansas City werden vielmehr auch England und Argentinien in Vier-Sterne-Unterkünften übernachten. Besser erging es denjenigen, die sich für touristischere Standorte mit einem breiteren Angebot entschieden haben: Frankreich logiert in Boston im Four Seasons, Brasilien in New York im Ridge Hotel, während die Schweiz ein fantastisches Resort in San Diego, das Fairmont Grand del Mar, abgesegnet hat. Allerdings ereigneten sich in der Gegend dann Dinge, die den Schlaf der Schweizer störten: Nur wenige Meter von den Zimmern der Spieler entfernt wurden Klapperschlangen gefunden, und vor wenigen Stunden brach in der Umgebung ein Feuer aus. Vielleicht haben also auch sie etwas, worüber sie sich beschweren können.