Fixkosten nicht gedeckt
Pensions-Schock um Austro-Schlager-Star
Um ihre schmale Pension aufzubessern und finanzielle Sicherheit zu schaffen, plant die Musikerin ab September eine neue Tour. Mit den Konzertgagen möchte die Schlagersängerin Monika Martin ihre Einnahmen wieder erhöhen und an ihre lange Karriere anknüpfen, die bereits in den 1980er-Jahren begann. Bisher reichen die staatlichen Bezüge der 64-Jährigen laut eigenen Angaben nicht aus. "Das ist ein Tropfen auf dem heißen Stein. Ich könnte damit nicht meine Fixkosten decken", so Monika Martin gegenüber schlager.de.
Monika Martins schmale Pension
Ein zentraler Grund für die geringe Auszahlung liegt in einem Erbe nach dem Tod ihrer Mutter. Der Immobilienwert des Elternhauses führt zu Abzügen bei der Pension. Verkaufen oder umbauen möchte sie das Haus aus emotionalen Gründen trotzdem nicht, weshalb das Gebäude im Winter weiter beheizt und gepflegt wird.
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Selbst wohnt die Künstlerin nicht im Elternhaus, sondern hat sich bewusst für ein anderes Lebensmodell entschieden. Um ihre laufenden Kosten zu kontrollieren und ihren Alltag neu zu ordnen, setzt sie auf wirtschaftliche Maßnahmen. Sie reagiert mit folgenden Schritten auf ihre finanzielle Lage:
Schlagersängerin ohne sichere Pension
- Das Leben mit zwei weiteren Frauen in einer Alters-WG in Graz.
- Der geplante Verkauf einer Wohnung in Graz, die als Reserve dienen soll.
- Die finanzielle Aufbesserung durch die anstehenden Konzertgagen der neuen Tour.
Ihr offener Umgang mit dem Thema zeigt, dass selbst eine lange Laufbahn im Rampenlicht keine sorgenfreie Pension garantiert.