Sein erstes Match mit der Kapitänsbinde am Arm hat sich Michael Gregoritsch sicher anders vorgestellt.
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In Abwesenheit von David Alaba und Marcel Sabitzer sowie dem ÖFB-Ende von Marko Arnautovic wurde Gregoritsch als Kapitän gegen Israel auserwählt.
Ralf Rangnick begründete die Wahl zwar nur simpel mit "weil er spielt", für den 32-Jährigen war es aber dennoch eine Ehre. Doch diese Ehre hielt leider nicht lange an.
Denn schon nach rund einer halben Stunde musste der 32-Jährige erstmals an die Seitenlinie. Bei einem schnellen Richtungswechsel belastete er sein rechtes Bein zu sehr. Er zog sich seinen rechten Schuh aus und ließ sich den Knöchel abseits des Platzes neu tapen.
Doch nur ein Sprint, nachdem der Stürmer zurück aufs Feld kam, unterstrich die Sorge: Gregerl kann nicht weiterspielen. In der 35. Minute ging er erneut zu Boden, das bekannte Handzeichen ging sofort in Richtung der Bank.
Wer wird jetzt Kapitän?
Für ihn kam Sasa Kalajdzic, doch die Binde übernahm ein anderer: Ralf Rangnicks Liebling Nicolas Seiwald, allerdings nicht für lange. Aus der Kabine kam das ÖFB-Team aber wieder mit einem neuen Spielführer: Xaver Schlager war nun der Auserwählte.
Damit bleibt die Kapitänsfrage für die kommenden Partien weiterhin spannend.