Mit der historischen Tor-Gala gegen Algerien schrieb Lionel Messi erneut Fußball-Geschichte. Er ist jetzt der Spieler mit den meisten Toren bei WM-Endrunden.
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Während er von seinen Teamkameraden und Fans gefeiert wurde, passierte etwas, was niemand im Stadion mitbekommen hat. Der 38-Jährige zog sich zurück und vergoss bittere Tränen.
Highlights: Argentinien vs. Algerien
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Denn während der amtierende Weltmeister, der gegen Österreich am Montag zum Spieler mit den meisten WM-Siegen werden kann, sich am Platz nichts anmerken hat lassen, durchlebt er privat derzeit schwere Zeiten.
Sorge um Messis Vater
Sein Vater, Jorge (68), der zugleich auch sein Manager ist und deren Verbindung sehr eng ist, leidet an gesundheitlichen Problemen. Angesprochen auf seine Tränen meinte der Superstar: "Es hat gar nichts mit dem Sport zu tun, die letzten Tage waren etwas schwierig."
Messis Vater dürfte schon seit Monaten mit seiner Gesundheit zu kämpfen haben, wie Journalist Eduardo Feinmann im Anschluss verrät und "diese Woche hat sich sein Zustand verschlechtert". Messi möchte in den USA den Titel um jeden Preis verteidigen, muss aber zugleich den härtesten Kampf seines Lebens ausfechten.