Schicksalsschläge
Tumor, Hirn-OP & Unfall: Angst um Stoakogler-Star
Das erste Halbjahr 2026 entwickelte sich für den Volksmusiker Fritz Willingshofer zu einer regelrechten Tortur. Innerhalb von gerade einmal drei Monaten musste der 77-Jährige in drei verschiedenen Kliniken behandelt werden. Wie Medien berichten, hatte der als "Stoani-Fritz" bekannte Sänger der Kultgruppe Die Stoakogler mehrere schwere gesundheitliche Krisen fast zeitgleich zu bewältigen. Er selbst sprach rückblickend von gleich drei extremen Fällen.
Schlaganfall, Hirn-OP und ein schwerer Unfall
Das gesundheitliche Drama nahm seinen Lauf im vergangenen Februar mit einem leichten Schlaganfall. Während der medizinischen Abklärung dieses Vorfalls stießen die behandelnden Ärzte überraschend auf einen gutartigen Hirntumor an der Hypophyse (Hirnanhangdrüse). Ein Spezialist in Graz entfernte die Wucherung schließlich in einem dreistündigen Eingriff direkt durch die Nase.
Doch trotz der geglückten Tumor-Operation war die Leidenszeit für das Gründungsmitglied der Stoakogler noch nicht vorbei: Kurz vor Ostern folgte bei einem Unfall mit einem Traktor der nächste schwere Schicksalsschlag.
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Strikte Zwangspause für den Volksmusiker
Bei dem Traktorunfall brach sich der 77-Jährige fünf Rippen. Die Ärzte verordneten ihm daraufhin eine strikte medizinische Ruhephase. Diese Zwangspause untersagt es dem leidenschaftlichen Musiker für zwei Monate, mit Blasinstrumenten zu musizieren oder handwerkliche Tätigkeiten an seiner Drechselmaschine auszuüben.