Nach Komplikation
TV-Star Andreas Giebel musste Fuß amputiert werden
Für ein riesiges TV-Publikum, auch hier bei uns in Österreich, ist der 68-jährige Andreas Giebel als kauziger Kriminalhauptkommissar Benedikt Beissl gar nicht mehr vom Bildschirm wegzudenken. Nun wurde bekannt, dass der Schauspieler einen schweren medizinischen Eingriff hinter sich hat. Giebel litt bereits seit Jahren unter einer angeborenen Fehlstellung des rechten Mittelfußes, die ihn immer wieder gesundheitlich einschränkte und schon im Jahr 2018 zu einer beruflichen Pause zwang. Aus diesen langjährigen Beschwerden entwickelte sich laut Medienberichten am Donnerstag eine folgenschwere Komplikation, da eine ungeeignete Schuheinlage zu einer offenen Wunde führte, die einfach nicht mehr verheilen wollte. Am Ende blieb den Ärzten offenbar keine andere Wahl mehr, als den rechten Fuß des Darstellers zu amputieren.
Giebel kämpft in der Reha
Der gebürtige Münchner, der sich auf Anfrage nicht selbst zu der Operation äußern wollte, hat den dramatischen Eingriff den Umständen entsprechend gut überstanden. Er befindet sich aktuell in einer Rehabilitationseinrichtung und sitzt im Rollstuhl, um sich von den Strapazen zu erholen. Trotz des schweren Schicksalsschlags gibt es für die treuen Fans der Vorabend-Krimiserie, die vor der malerischen Kulisse des Berchtesgadener Landes spielt, eine enorme Erleichterung. Der Schauspieler lässt sich von diesem Rückschlag nicht unterkriegen und blickt bereits wieder nach vorne.
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TV-Zukunft für Kommissar gesichert
Viele Zuschauer fragten sich sofort, ob Andreas Giebel mit dieser Einschränkung überhaupt noch vor der Kamera stehen kann. Eine Sprecherin des Senders ARD gab daraufhin am Donnerstag eine schnelle Entwarnung und bestätigte offiziell, dass Andreas Giebel auch in der kommenden achten Staffel von "Watzmann ermittelt" wieder mit von der Partie sein wird. Der beliebte Darsteller, der in seiner langen Karriere unter anderem auch in Hit-Formaten wie "Die Rosenheim-Cops" oder dem "Tatort" zu sehen war, wird also trotz Rollstuhls und anschließender Genesung weiterhin auf Verbrecherjagd gehen.