Aufreger
Überraschende Wende: Neuer Red-Bull-Knall um Jürgen Klopp
Jürgen Klopp steht unmittelbar vor der Unterschrift als neuer Bundestrainer der Nationalmannschaft. Bei einem Treffen in New York konnten sich die DFB-Spitze und der Star-Trainer bereits auf die wesentlichen "Eckpunkte eines potenziellen Vertrages" einigen.
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Am Sonntag gab es dann aber plötzlich Aufregung. Mehrere Medien berichteten, dass Klopp parallel zu seinem Amt als Bundestrainer weiterhin als Red-Bull-Markenbotschafter tätig bleiben soll. Diese Doppelfunktion stieß bei vielen Landesfürsten auf massiven Widerstand. Uwe Döring, Präsident des Schleswig-Holsteinischen Fußball-Verbandes (SHFV), machte seinem Ärger in seiner Funktion als Verbandschef Luft: "Als Fußballfan und Mitglied des FC St. Pauli habe ich Klopps Engagement bei Red Bull nie verstanden, Geld kann es ja eigentlich nicht mehr sein. Aber vielleicht liege ich da auch falsch, dieser ganze Irrsinn bei Trainergehältern und Abfertigungen, die auch bei Nichtleistungen gezahlt werden, stößt mich nur noch ab."
Expertise
Nun die überraschende Wende: Wie Sky berichtet, soll Klopp doch nicht Markenbotschafter bleiben. Red Bull will allerdings, dass der Star-Trainer weiterhin gelegentlich mit seiner Expertise beratend zur Seite steht. In den nächsten Tagen soll es nun finale Gespräche zwischen Klopp, Red Bull und dem DFB geben. Gut möglich, dass Klopp dann schon vor dem WM-Finale als neuer Bundestrainer offiziell vorgestellt wird.