Talk über das Alter

Verändertes Gesicht? Ruth Moschner (50) packt aus!

DRESDEN, GERMANY - SEPTEMBER 27: Ruth Moschner attends the 17th HOPE Gala at Staatsschauspiel Dresden on September 27, 2025 in Dresden, Germany. (Photo by Tristar Media/Getty Images) © Getty Images
Die TV-Beauty spricht im "Kölner Treff" über das Thema Älterwerden und verrät, wie es ihr Aussehen beeinflusst.

TV-Moderatorin Ruth Moschner (50) blickt nach eigenen Worten gelassen auf ihren aktuellen Lebensabschnitt. In einer Fernsehrunde erklärte die gebürtige Münchnerin nun allerdings, an welchem Punkt sie die Jahre dann doch bemerkt. Grundsätzlich ist das Thema Alter für sie kein Problem, dennoch stellt sie fest, dass sich ihr Aussehen verändert hat – besonders am Morgen falle ihr das auf.

Der morgendliche Blick in den Spiegel

In der WDR-Talkshow "Kölner Treff" verriet die frühere "Grill den Henssler"-Moderatorin, dass ihr eigenes Altersempfinden stark vom jeweiligen Tag abhänge. Entscheidend sei für sie, wie sie "geschlafen habe" und "wie hart das Wochenpensum" gewesen sei. Ihr Gefühl schwanke deshalb immer wieder "so zwischen zwölf und 120" Jahren.

Vor allem beim Blick in den Spiegel nach dem Aufstehen werde für sie sichtbar, dass die Jahre nicht spurlos vorbeigehen. "Die Herausforderung ist letztendlich für mein Gesicht, dass es natürlich morgens anders aussieht als wir uns abends verabschiedet haben", sagte Moschner. Hintergrund sei, dass das Gesicht nach dem Schlafen häufig angeschwollen wirke – ein Effekt, der mit zunehmendem Alter stärker auffalle.

Moschners humorvolle Einstellung

Die Moderatorin nimmt diese Veränderungen jedoch mit viel Humor: "Dadurch, dass das Sehen auch schlechter wird, nimmt man es gar nicht so wahr. Daher ist das für mich in Ordnung." Insgesamt beobachtet sie an sich selbst, dass mit dem Älterwerden auch mehr Ruhe einkehrt. "Und man kriegt tatsächlich so eine ‚Fuck it’-Einstellung." Für sie ist diese neue Haltung ein klarer Vorteil, da mit mehr Leichtigkeit vieles einfacher werde.

Auch privat blickt die Wahl-Berlinerin, die seit 20 Jahren in einer Beziehung mit ihrem Partner Peter lebt, entspannt in die Zukunft. Beim Thema Lebenszeit zeigt sie sich durchwegs optimistisch: "Ich bin sehr gerne am Leben. Wenn das so weitergeht mit der Langlebigkeitsforschung, werden wir alle 120." Danach ergänzte sie lachend: "Ich bin gespannt, wie das dann ausgeht."