Kicker-Hymnen

Von Bocelli bis Pizzera: WM Songs rocken die Charts

© FIFA via Getty Images
Die Fußball WM startete auch mit einem Pop-Spektakel. Andrea Bocelli und Shakira, begeisterten bei der Eröffnungsfeier und stürmen jetzt die Charts. Dort mischt auch "Das Nationalteam" ganz vorne mit. Mit der Kult-Hymne von Paul Pizzera!
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Shakira, auch im Duett mit Burna Boy, Andrea Bocelli mit Ejae und dem per Videoleinwand zugeschalteten David Guetta und der kolumbianische Superstar J Balvin („I Like It“) – die Fußball WM lieferte am Donnerstag mit der bombastischen Eröffnungs-Show im Aztekenstadion von Mexico City auch das große Pop-Spektakel. Jetzt bekommt die FIFA dafür die Rechnung präsentiert! In den heimischen iTunes-Charts tummeln sich nämlich in den Top Five so viele Fußball Songs wie noch nie

WM-Song "DNA" von Bocelli, Guetta und Co stürmt die Charts

Chartweltmeister ist dabei Maestro Andrea Bocelli. Seine Hit "DNA", den er gemeinsam mit Star-DJ David Guetta, der dreifachen Grammy-Preisträgerin Megan Thee Stallion sowie der mit einem Oscar-prämierten südkoreanischen Sängerin Ejae als offiziellen FIFA-WM Hymne aufgenommen hat, stürmt auf Platz 1.

Platz 2 für "Das Nationalteam"

Paul Pizzera liefert coolen WM-Hmyne "Stripes and Stars". © YouTube

Dahinter folgt schon "Das Nationalteam". Paul Pizzera liefert ja mit "Stripes and Stars" den Austropop-Kracher zum unserem WM-Sommermärchen. Eine Stadion-Hymne bei der er alle unsere 26 Teamkicker textlich erwähnt: You may have Britney, bitch – we’ve got Arnautovic!“

Shakira ist die Königin der WM-Songs. © FIFA via Getty Images

Auf Platz 5 dann WM-Song-Queen Shakira, die nach "Waka Waka" (2010) mit "Dai Dai" erneut im Auftrag der Fußball-Weltmeisterschaft singt. Ein cooles Duett mit dem nigerianischen Sänger Burna Boy.

Das offizielle FIFA Album liefert 19 Songs zur WM. Auch von den Rolling Stones. © FIFA

Bei den Alben ist die 19 Song starke Compilation "Official FIFA World Cup 2026 Album" im Sprung in die Top10. Da gibt’s auch die WM-Songs von Jelly Roll („Lighter“), Future und Tyla („Game Time“) und der Rolling Stones („In The Stars“).