Millionen-Verzicht
Warum Hollywood-Legende Clint Eastwood nie James Bond spielen wollte
Anfang der 1970er-Jahre suchten die Macher der erfolgreichen "James Bond"-Filmreihe nach einem neuen Gesicht für den berühmtesten Geheimagenten der Kinogeschichte. George Lazenby (86) hatte im Jahr 1969 das Serienurgestein Sean Connery (†90) abgelöst, verabschiedete sich jedoch nach nur einem einzigen Film wieder von der Rolle. Auf der Suche nach einem Nachfolger wurden verschiedene Stars angefragt, um in den eleganten Smoking zu schlüpfen – darunter eben auch Clint Eastwood. Der heute 96-jährige US-Star lehnte das Angebot, das damals für großes Aufsehen gesorgt hätte, trotz einer sehr verlockenden finanziellen Summe ab.
Absage trotz viel Geld
Gegenüber "Far Out Magazine" erklärte der berühmte Schauspieler später, warum er den Agenten mit der Lizenz zum Töten nicht spielen wollte: "Es war ein schönes Kompliment, aber die Rolle war nichts für mich. Ich habe nie einen Sinn darin gesehen, etwas zu übernehmen, das bereits jemand anderem gehörte." Gleichzeitig gab der Darsteller offen zu: "Man bot mir ziemlich viel Geld an, wenn ich James Bond spielen würde."
Sean Connery kehrte zurück
Letztendlich kam alles ganz anders, denn Sean Connery kehrte für den Streifen "Diamantenfieber" im Jahr 1971 doch noch einmal zur absoluten Kultrolle zurück, wie Filmstarts berichtet. Statt den britischen Agenten zu mimen, schuf Clint Eastwood kurz darauf einfach seine ganz eigene Kino-Ikone auf der Leinwand.
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Dirty Harry wird Kult
Nur eine Woche vor dem offiziellen Kinostart von "Diamantenfieber" war er als hartgesottener Polizist Harry Callahan in dem Film "Dirty Harry" erstmals im Kino zu sehen. Diese ikonische Figur zählt bis heute unumstritten zu seinen absolut bekanntesten Rollen. Der Star hat im Laufe seiner langen und erfolgreichen Karriere jedoch nicht nur vor der Kamera gestanden, sondern auch zahlreiche Filme produziert und selbst Regie geführt.