Bergtour
Vor Gewitter: Schulklasse mit Heli gerettet
Großer Einsatz für den Polizeihubschrauber und die Bergretter am Montag im Tiroler Bezirk Imst. Eine Schulklasse aus Deutschland war auf einer Tour ins Riegetal im Bereich des sogenannten Geigenkamm unterwegs. Die Gruppe bestand aus drei Lehrern und 15 Schülerinnen und Schülern im Alter von 17 bis 19 Jahren. Sie befand sich gerade auf einem rot markierten Wanderweg, als plötzlich ein heftiges Gewitter aufzog. Folglich konnte die Gruppe die Tour nicht mehr wie geplant fortsetzen.
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Zuflucht in der Hütte
Die Wanderer mussten schnell reagieren, um sich vor dem Unwetter in Sicherheit zu bringen. "Sie suchte in einer Stützpunkthütte der Bergrettung Jerzens bis zum Ende der Regenschauer Zuflucht", heißt es von den Ermittlern der Polizei. Doch das reichte am Ende nicht aus, um die Situation komplett zu entschärfen.
Notruf wegen schlechtem Empfang
Aufgrund des schlechten Mobilfunkempfangs und weil unklar war, ob ein weiteres Gewitter aufziehen würde, entschied sich das Lehrpersonal schlussendlich dazu, einen Notruf abzusetzen. Die Erleichterung folgte bald darauf: Die Gruppe wurde schließlich mit dem Polizeihubschrauber und mithilfe der Bergrettung Jerzens unverletzt geborgen. Alle Beteiligten kamen mit dem Schrecken davon.