"Überheblich"
Wolf attackiert ORF-Kandidatin: Jetzt reagiert Kickl
"Die jüngsten Aussagen von ORF-Moderator Armin Wolf sind an Überheblichkeit und Scheinheiligkeit nicht zu überbieten", schreibt FPÖ-Chef Herbert Kickl auf seiner Facebook-Seite.
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Wolf äußerte auf Bluesky seinen Unmut über die Nominierung der "Exxpress"-Herausgeberin Eva Schütz für das Hearing am Donnerstag vor der ORF-Wahl. Schütz hat sich bekanntlich für die Generaldirektion beworben.
"Rassistische Fake-News-Schleuder"
Nominiert wurde sie nun unter anderem vom stellvertretenden Stiftungsratschef Gregor Schütze. Wolf kommentierte dazu: "Der stv. Vorsitzende des Stiftungsrats ist offenbar der Meinung, dass die Herausgeberin einer rechten, rassistischen Fake News-Schleuder (die praktisch täglich den ORF diffamiert und Millionenverluste produziert) als ORF-Generaldirektorin geeignet ist."
Auch FPÖ-Mediensprecher Christian Hafenecker äußerte sich zu dem Vorfall: "Das System ORF zeigt hier seine hässliche Fratze der Intoleranz gegenüber jedem, der nicht auf Linie ist".
Schütz: "Peinliches Posting"
Schütz selbst sprach gegenüber oe24 jedenfalls von einem "peinlichen Posting". Es zeige lediglich, wie nervös man am Küniglberg sei. Und: "Interessant, dass man dort glaubt, die Meinungshoheit darüber zu haben, was richtig und falsch ist.“