Jetzt wird's ernst

Zeitumstellung: Das musst du heute machen

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In der Nacht auf Sonntag werden die Uhren eine Stunde zurückgestellt. So bereitest du dich optimal vor.
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Sanft durch den Wechsel zur Winterzeit? Mit ein paar Tricks und guter Vorbereitung wird die Zeitumstellung für dich halb so schlimm, und du hältst den Mini-Jetlag, unter dem viele Menschen und auch Tiere in den Tagen danach leiden, in Schach.

Wir brauchen Routinen

Unser Körper folgt seiner inneren Uhr. Morgens kommen wir meistens in etwa zur gleichen Zeit in die Gänge, mittags stellt sich der Hunger ein und am Abend holt uns die Müdigkeit ein. Veränderungen ziehen Reizbarkeit und Schwierigkeiten bei der Konzentration nach sich. Sie können sogar Kopfschmerzen auslösen. Um es uns leichter zu machen, müssen wir den Körper unterstützen.

Sanfter Übergang - so geht's

Ein paar Kniffe erleichtern uns die Zeitumstellung und sparen uns schlechte Laune sowie Ärger. Hier sind unsere Tricks im Überblick:

  • Die Uhren umstellen: Um dich am Sonntag beim Aufstehen nicht fragen zu müssen, welche Uhr jetzt die richtige Zeit anzeigt, stelle alle analogen Uhren schon vor dem Schlafengehen um und checke die Datums- und Uhrzeiteinstellungen deines Smartphones, damit es sich von selbst umstellt. Backofen, Mikrowelle und Autouhr muss man meiste manuell umstellen.
  • Bleib bei deiner Schlafenszeit: Viele gehen extra später schlafen, weil wir am Sonntag eine Stunde länger schlafen können. Das ist keine gute Idee. Bleib bei deiner gewohnten Schlafenszeit, sonst startest du am Sonntag schon müde in den Tag.
  • Tanke frische Luft: Ein Spaziergang oder eine kleine Wanderung helfen deiner inneren Uhr, sich am Tageslicht zu orientieren. So reguliert sich der Schlaf-Wach-Rhythmus von selbst.
  • Kein langer Mittagsschlaf: Wenn du tagsüber ein Nickerchen brauchst, ist das kein Problem. Vor allem, wenn du es gewohnt bist, dich nach dem Mittagessen kurz hinzulegen. Die Betonung liegt auf kurz: Ein langer Schlaf ist jetzt kontraproduktiv.
  • Iss wie gewohnt: Es bringt nichts eine Stunde zu hungern, weil die Uhr sagt, es ist noch nicht Zeit fürs Essen.
  • Verzichte auf Alkohol: Er belastet den Körper nur unnötig und trägt nicht zu gutem Schlaf bei.

Die Zeitumstellung kann uns leicht aus dem Rhythmus bringen. Am besten begegnen wir ihr, indem wir auf unseren Körper hören!