oe24 in Nashville

Frauenpower und Kuschel-Alarm bei den CMA-Awards

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Dreifacher Triumph für Lainey Wilson bei den CMA-Awards. Auch Ella Langley und die Liebesshow von Liz Hurley mit Billy Ray Cyrus wurden in Nashville gefeiert. oe24 war bei den „Oscars der Country Music“ backstage dabei.
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Moderation, Hammer-Live-Auftritt und Siegerin für gleich drei der wichtigsten Awards: Lainey Wilson ist die neue Königin der Country Musik und sicherte sich am Mittwoch bei den 59. CMA Awards in Nashville die Trophäen für „Entertainer des Jahres“, „Sängerin“ und „Album des Jahres“ („Whirlwind“). oe24 war bei der „Biggest Night der Country Music“, die zur großen Nacht der Frauenpower wurde backstage dabei.

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Lainey Wilson (o.) und Ella Langley (u.)

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Denn neben Lainey durfte auch Ella Langley gleich drei Mal jubeln. Ihr cooles Duett „You Look Like You Love Me“ mit Riley Green wurde mit den Awards für „Song des Jahres“, „Single des Jahres“ und „Video des Jahres“ ausgezeichnet. Für die Männer, die ja mit gleich 4 von 5 Kandidaten ins Rennen um den Top-Preis „Entertainer des Jahres“ gingen, bleiben im Schatten der Powerfrauen nur die Awards für Sänger (Cody Johnson), Lebenswerk (Vince Gill), Band (The Red Clay Strays), Newcomer, (Zach Top), Event (Post Malone & Blake Shelton) und das bereits mit dem 20. CMA Award (Rekord!) ausgezeichnete Duo Brooks & Dunn.

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Das sind die Gewinner der CMA Awards 2025:

  • Entertainer: Lainey Wilson
  • Sängerin: Lainey Wilson
  • Sänger: Cody Johnson
  • Album: „Whirlwind“ — Lainey Wilson
  • Single: „You Look Like You Love Me" — Ella Langley (ft. Riley Green)
  • Song: „You Look Like You Love Me” — Ella Langley & Riley Green
  • Video: “You Look Like You Love Me” — Ella Langley (ft. Riley Green)
  • Band: The Red Clay Strays
  • Duo: Brooks & Dunn
  • Newcomer: Zach Top
  • Musiker: Paul Franklin
  • Event: ”Pour Me A Drink” — Post Malone (ft. Blake Shelton)
  • Lifetime Achievement Award: Vince Gill
  • International Artist: Morgan Wallen
  • Global Country Artist: Cameron Whitcomb
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Cody Johnson (o.) und Vince Gill (u.) holten CMA Awards

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„Das ist wie ein großes Familientreffen der Country Musik und der Highschool-Schulabschluss zusammen“ gab Lainey Wilson dafür schon vorab die Direktiven und in der Bridgestone Arena rockte darüber hinaus auch ein Hauch von Oscar-Glanz mit.

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Megan Moroney (o.), Kelsea Balerini (u.)

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Am Red Carpet, wo die Country Ladies Lauren Alaina, Kelsea Balerini oder Megan Moroney in Traumroben um die Wette strahlten, wurde die Liebe ganz groß geschrieben. Luke Combs und Nicole Hocking, Chris und Morgane Stapleton, Lauren Alaina und Cam Arnold oder Tyler Hubbard und Hayley Stommel konnten im Blitzlichtgewitter nicht von einander lassen. Kuschel- und Kuss-Alarm. Natürlich auch bei Königin Lainey und ihrem Verlobten Devlin Hodges. Und bei Liz Hurley und Billy Ray Cyrus, die bei ihrem allerersten CMA-Paarlauf das große Herzbeben lieferten.

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Luke Combs und seine Nicole (o.) Chris und Morgane Stapleton (u.)

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Liz Hurley & Billy Ray Cyrus (o.) Lainey Wilson mit Devlin Hodges (u.)

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Dazu sorgten Billy Bob Thornton, Steve Martin oder Chris O’Donnell für Hollywood-Glamour. Nur Nicole Kidman bleib wie erwartet fern. Seit der Trennung ist Keith Urban, der heuer sogar erstmals den Red Carpet schwänzte, nur mehr solo unterwegs. Zumindest offiziell …

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Steve Martin (o.) und Chris O'Donnell (u.)

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Die abwechslungsreiche Show, bei der Lainey Wilson neben dem „frech und feurigen“ Hit „Ring Finger“ auch mit einem Medley ihrer nominierten Kollegen Akzente setzte, stellte sogar die Grammys in den Schatten: Megan Moroney lieferte eine kitschig-bunte Barbie-Revue zu „6 Month Later“. Kelsea Ballerini inszenierte ihren neuen Hit „I Sit In Parks“ als traumhaftes Pop-Märchen und Stephen Wilson Jr. sorgte mit einer Gänsehaut-Version des Ben E King Klassikers „Stand By Me“ für Standing Ovations. Die gab’s natürlich auch für Lainey Wilson, die sich auch mit ihrer souveränen Moderation in alle Herzen rockte und sich damit für ein Dacapo 2026 empfahl.