Skandale

Ex Prinz Andrew fleht Thronfolger William an: "Verzeih mir"

02.03.2026

Neue Berichte zeigen nun, wie sehr Andrew Mountbatten-Windsor versucht haben soll, die Wogen mit seinem Neffen Prinz William zu glätten. 

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Der Fall Andrew sorgt  weltweit für Schlagzeilen. Wie britische Medien  berichten, kam es bereits vor Monaten bei einer Trauerfeier für eine royale Verwandte zu einer brisanten Begegnung. Andrew, dem im vergangenen Oktober alle königlichen Titel entzogen wurden, soll dabei aktiv das Gespräch mit Prinz William gesucht haben.

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Enthüllung durch Lippenleserin

In der Sendung „Lipreading the Royals“ auf Channel 5 analysierte eine Expertin die Szene. Laut ihren Beobachtungen soll Andrew folgende Worte an den Thronfolger gerichtet haben:

  • „Ich habe aus dem, was ich getan habe, gelernt.“
  • „Aber bevor ich es vergesse, möchte ich dich fragen, ob du mir vergeben kannst?“

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Tiefer Graben

Insider berichten jedoch, dass William seinen Onkel eiskalt ignoriert und das Flehen um Versöhnung abgewimmelt habe. Dies verdeutlicht, wie tief der Graben innerhalb der Familie mittlerweile ist. Während die verstorbene Königin Elizabeth II. lange loyal zu ihrem Sohn stand, zeigt William laut Experten deutlich weniger Geduld mit dem „Skandal-Onkel“.

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Hintergründe zum Titel-Entzug

Andrew, der heute offiziell nur noch Andrew Mountbatten-Windsor heißt, steht seit Jahren wegen seiner Verbindung zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein unter Druck. Die wichtigsten Fakten zur aktuellen Lage:

  • Titel-Verlust: Im Oktober 2026 (letztes Jahr) wurden ihm alle royalen Titel endgültig entzogen.
  • Vorwürfe: Andrew weist sämtliche Anschuldigungen im Epstein-Sumpf weiterhin entschieden zurück.
  • Status: Der einstige „Lieblingssohn“ gilt mittlerweile als verstoßenes Mitglied der Kernfamilie.

Die Distanz, die William gegenüber Andrew wahrt, unterstreicht die harte Linie, die das Königshaus nun fährt, um weiteren Schaden von der Krone abzuwenden. 

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