Franzose will neuen Vertrag

Ribery stichelt und geigt groß auf

01.08.2016

Franck Ribery giftet und fightet um neuen Bayern-Vertrag.

Zur Vollversion des Artikels
© Getty
Zur Vollversion des Artikels

Franck Ribery ist derzeit in aller Munde! Der Franzose ist der mit Abstand auffälligste Bayern-Akteur in der Vorbereitung. Mit Alaba macht er seine Späßchen, er stichelt gegen Ex-Coach Guardiola und spielt auffällig gut und motiviert. Ribery spielt um seine Zukunft! Beim letzten Testspiel drehte der Wirbelwind wieder voll auf. 4:1 gewannen die Bayern gegen Inter Mailand in Charlotte/USA souverän (+++Alaba patzt bei Bayern-Gala+++) . Mann des Spiels: Ribery.

Ribery ist wieder voll da
Ribery machte klar, das er nach zahlreichen Verletzungen wieder voll zurück ist. Bei der US-Tour spielt der Franzose ausgezeichnet, auch gegen Inter zeigte er eine starke Leistung inklusive Tor und Torvorlage. Allerdings auch dabei: giftige Zweikämpfe, übermotiviertes Auftreten und Rangeleien mit Inters Felipe Melo. Ribery war rot-gefährdet!

Ziel ist Vertragsverlängerung
Alabas Buddy spielt um einen neuen Vertrag. Sein aktueller läuft nach zehn Jahren bei Bayern 2017 aus. In Charlotte wurde er von Neo-Coach Ancelotti deutlich ermahnt: „Ich mag keine Spieler, die sich so verhalten. Das habe ich ihm gesagt, und auch, dass er damit aufhören soll.“ Ancelotti hatte Ribery eigentlich als Kapitän und Vorbild aufs Feld geschickt - der Plan ging nach hinten los.

Rummenigge macht Hoffnung
Trotzdem: Ribery zeigt absoluten Willen. Das kommt bei den Bayern-Bossen an. Gut möglich, dass der 33-jährige Franzose die erhoffte Vertragsverlängerung bekommt. Karl-Heinz Rummenigge wird in deutschen Medien jedenfalls entsprechend zitiert: „Franck ist gut drauf. Franck, auch Arjen Robben, haben für uns Großartiges geleistet. Ich weiß, dass sie bei den Fans und im Klub sehr beliebt sind. Ich denke, beide sollten ein paar Monate die Ruhe bewahren, und dann werden wir mit ihnen faire und seriöse Gespräche führen. Ich schließe nicht aus, dass wir mit beiden verlängern.“

Zur Vollversion des Artikels
Weitere Artikel