Rekord-Wahnsinn
Historische Tor-Schlacht in Paris! 9 Tore im CL-Halbfinale
28.04.2026Diese Nacht geht in die Geschichtsbücher ein! In einem beispiellosen Offensiv-Spektakel zertrümmern PSG und Bayern München beim 5:4 alle bisherigen Rekorde der Champions League. Neun Tore in einem Halbfinale – der Fussball-Wahnsinn hat einen neuen Namen.
Der Parc des Princes wurde am Dienstagabend zum Schauplatz einer historischen Machtdemonstration des Offensivfussballs. Beim spektakulären 5:4-Sieg von Paris Saint-Germain gegen Bayern München fielen so viele Treffer wie in keinem anderen Halbfinal-Hinspiel der Königsklasse zuvor. Bereits zur Pause rieben sich die Fans, darunter der sichtlich beeindruckte ehemalige französische Präsident Nicolas Sarkozy auf der Ehrentribüne, die Augen: Fünf Tore in den ersten 45 Minuten bedeuteten einen einsamen Halbfinalrekord.
- 5:4-Halbfinal-Wahnsinn! PSG biegt Bayern
- Arsenal fordert Atletico im Hexenkessel von Madrid
- 54. Saisontor für Kane – Star pulverisiert CL-Bestmarken
PSG jagt den Saisontor-Rekord
Besonders pikant: Die Franzosen haben mit dieser Gala den historischen Saisontor-Rekord des FC Bayern aus der Triple-Saison 2019/20 eingestellt. Da beide Teams mindestens noch das Rückspiel vor der Brust haben, scheint es nur eine Frage der Zeit, bis diese Bestmarke endgültig fällt. Für PSG war es zudem das neunte K.o.-Duell in Folge, in dem sie mindestens zwei Treffer erzielen konnten – eine Serie, die ihre aktuelle Dominanz in Europa unterstreicht.
Aufholjagd kratzt am nächsten Rekord
Beinahe hätten die Münchner mit ihrer irren Aufholjagd sogar den Rekord für das torreichste Unentschieden eingestellt. Mit insgesamt neun Treffern übertraf dieses Duell sogar legendäre Schlachten wie das 5:2 von Liverpool gegen Rom aus dem Jahr 2018.
Blick Richtung Budapest-Finale
Während Sarkozy und die Pariser Anhänger den Heimsieg feierten, richtet sich der Fokus nun auf den Showdown in der Allianz Arena. Der Sieger dieses Duells trifft im Endspiel auf den Gewinner der Paarung Arsenal gegen Atletico Madrid. Nach diesem 9-Tore-Wahnsinn ist klar: Wer auch immer am Ende in Ungarn um die Trophäe spielt, wird durch ein Stahlbad aus Toren und Rekorden gegangen sein.