ÖFB-Helden

So tickt unser Dream-Team

30.03.2015

ÖSTERREICH erklärt das rot-weiß-rote Dream-Team - darum fahren wir zur EM.

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© GEPA
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Das ganze Land ist im Fußball-Fieber. David Alaba und Co. haben in den letzten Monaten eine wahre Euphorie ums Nationalteam ausgelöst. Rot-Weiß-Rot ist auf dem besten Wege sich erstmals sportlich für eine EM-Endrunde zu qualifizieren. ÖSTERREICH wirft einen Blick hinter die Kulissen. Was macht unser Dream-Team so stark?

+++ So fahren wir zur EURO +++

Stimmung top: "Wir sind elf Freunde am Platz"
Es ist offensichtlich: Jeder kommt gerne zum Nationalteam, jeder fühlt sich wohl. Egal, wie es bei den einzelnen Spielern im Verein läuft - im Team kann jeder Top-Leistungen abrufen. "Der Teamgeist ist sensationell", verrät Martin Harnik, "wir sind elf Freunde auf dem Platz. Und noch viele auf der Bank dazu." Marko Arnautovic ergänzt: "Solche super Teamkollegen hast du nicht immer, das geht richtig ins Herz."

Jeder kennt jeden - Team ist perfekt eingespielt
Dazu kommt, dass die Mannschaft perfekt eingespielt ist. Teamchef Marcel Koller setzt seit Beginn auf den gleichen Stamm. Die Protagonisten haben sich in Top-Ligen weiterentwickelt. Harnik: "Jeder ist reifer geworden und individuell besser." Die Spieler harmonieren bestens. So wie Zlatko Junuzovic im Zentrum mit Julian Baumgartlinger und David Alaba. Juno: "Es macht Spaß, mit ihnen zu spielen. Jeder kann jede Position übernehmen - da ist es egal, wer als Sechser, Achter oder Zehner agiert, wir bewegen uns kreuz und quer."

Einstellung passt -keiner klopft große Sprüche
Mit den Erfolgen wächst auch das Selbstvertrauen. Doch die Kicker bleiben am Boden. Selbst vor einem Duell gegen Underdog Liechtenstein. "Da hat auch keiner Sprüche geklopft", erinnert sich Junuzovic. Und auch von einer Vorentscheidung in der EM-Quali will keiner was wissen. "Wir bleiben demütig", sagt Harnik.

Kader ausgeglichen - das macht uns unberechenbar
5 Tore, 5 verschiedene Torschützen in Vaduz. "Das zeugt von Qualität", lobte Koller. Das Team ist unberechenbar. Und: Die Bank ist stark - fällt einer aus, rückt sofort der Nächste nach. Österreich hat auch ohne Alaba und Baumgartlinger gegen Russland gewonnen.


 
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