Mehr Geld für Stars?
Wimbledon-Bosse schummeln bei Preisgeld
In Wimbledon soll das Preisgeld heuer so hoch wie nie sein. Oder doch nicht?
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Doch damit gleichen die Veranstalter nur den Kursverlust des Pfunds aus. Seit dem Brexit hat die britische Währung nämlich massiv an Wert verloren. Alles nur ein großer Bluff? Nicht ganz. Wenn man das Preisgeld in die übliche Referenz-Währung Schweizer Franken umrechnet, bekommt zumindest der Sieger etwa 40.000 Franken mehr als im Jahr davor. Peanuts für die Stars, aber als Marketing-Gag geht's durch.