Muammar al-Gaddafi

Gaddafis Leiche in Lagerhalle

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Ein Handy hat den Aufenthaltsraum des gestürzten Machthabers verraten.
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Ein Schuss in den Bauch, einer in den Kopf. „Er „wurde aus nächster Nähe erschossen“, sagt der Arzt, der Muammar al-Gaddafis Leiche obduzierte. „Wir verlangen Aufklärung über die Umstände des Todes“, erklärt der UNO-Hochkommissar für Menschenrechte. Klar: Die Welt hätte Gaddafi gern vor ein Gericht gestellt – die Libyer nicht.

Auch Safia al-Gaddafi, Witwe des Diktators, verlangt eine UNO-Untersuchung. Sie sei stolz auf den „Mut“ ihres Mannes. Er und seine Söhne würden ihren Platz „unter den Märtyrern“ finden, sagte sie einem syrischen Sender.

Clan will seine Leiche
Der Stamm Muammar al-Gaddafis hat den Nationalen Übergangsrat aufgefordert, die Leichen des libyschen Ex-Diktators und seines Sohnes Motassim unverzüglich herauszugeben. Sie sollten nach islamischem Brauch in ihrer Heimatstadt Sirte bestattet werden, heißt es in einer Mitteilung des Gaddadfa-Stammes, die der Pro-Gaddafi-Sender Al-Rai mit Sitz in Syrien veröffentlichte. Die Unterzeichner, die von "Märtyrern" sprechen, wenden sich dabei auch an die Vereinten Nationen, die Organisation der Islamischen Konferenz und die Menschenrechtsorganisation Amnesty International

Wie aber kam Gaddafi tatsächlich ums Leben? Fix ist: Der Diktator lebte seit August in Sirte. Mittwochabend ruft er per Satellitenhandy in Tripolis an. Er will Verstärkung anfordern. Das Telefonat wird von der NATO gepeilt.

Donnerstag will Gaddafi per Autokonvoi (75 Wagen) flüchten. Französische Militärflieger beschießen die Autos. Gaddafis Panzer-Mercedes wird getroffen. Er und seine Getreuen flüchten zu Fuß.

Dann eskaliert die Lage. Gaddafis Fahrer berichtet, dass sein Chef und er sich in zwei Röhren verstecken.

Rebellen erschießen Gaddafis Leibwächter, ziehen ihn aus der Röhre. Er wird auf einen Pick-up gelegt.

Leiche ausgestellt
Eine wilde Meute stürzt sich auf ihn, brüllt immer wieder „Gott ist groß“ und „Du Hund“, wie Videos belegen. Gaddafi lebt, scheint durch Schläge an der Schläfe verletzt. Plötzlich ruft jemand: „Nicht schießen. Lebend.“ Vergebens. Zwei Kugeln – in Kopf und Bauch – töten ihn. Der US-Sender CBS behauptet, ein Gaddafi-Leibwächter habe ihm den „Gnadenschuss verpasst“. Andere vermuten, er sei „brutal hingerichtet worden“.

Videos zeigen nur, wie sich eine Meute auf den wohl leblosen Körper Gaddafis stürzt, sein Hemd zerreißt, an seinen Haaren zieht und ihn immer wieder fotografiert.
Auch Gaddafis Sohn Motassim wird lebend in Sirte gefasst. Auf Fotos sieht man ihn rauchen, mit einer Wasserflasche in der Hand. Auch er wird später exekutiert, seine Leiche öffentlich ausgestellt.

Muammar al-Gaddafis Körper wird in eine Lagerhalle. Gaddafi liegt mit entblößtem Oberkörper auf einer blutgetränkten Matratze. An Kopf und Brust sind Einschusslöcher zu sehen.

Unklar ist, wo er begraben werden soll. Die Rebellen wollen sie der Welt zeigen: Seht her, er ist wirklich tot.

Tochter am Handy
Donnerstagabend ruft Aisha al-Gaddafi – einzige Tochter Gaddafis – auf dessen Satellitentelefon an. Rebellen heben ab. Sie hören, wie Muammar al-Gaddafis Frau Safiya im Hintergrund weint.

Auf der nächsten Seite: Der oe24 LIVE-TICKER zum Nachlesen.

Die Jagd ist vorbei, Gaddafi ist tot. "Nicht schießen, nicht schießen“, bettelte der Diktator zuletzt, doch die Rebellen drückten ab: Kopfschuss. Einen Tag nach dem Ende der fast 42-jährigen Herrschaft des Wüstendiktators in Libyen mehren sich die Spekulationen, dass der bereits verwundete Gaddafi von den Rebellen durch Kopfschüsse gelyncht wurde. Der Nationale Übergangsrat wehrt sich gegen diese Vorwürfe. Der LIVE-TICKER zum Nachlesen.

22:30 Uhr: Damit beenden wir unseren Live-Ticker. Vielen Dank an unsere zahlreichen Leser.

22:20 Uhr: Die NATO gibt bekannt, dass sie den Libyen-Einsatz schon bis Monatsende beenden will.

22:11 Uhr: Die neue libysche Führung will nun doch, statt wie bisher angekündigt am Samstag, erst am Sonntag die vollständige Befreiung des Landes erklären. "Wir werden die vollständige Befreiung Libyens am Sonntag um 17 Uhr auf dem Gerichtsplatz in Benghazi verkünden", sagte ein ranghohes Mitglied des libyschen Nationalen Übergangsrats am Freitag. Die neue Führung des Landes hatte den Fall der letzten Bastion von Ex-Machthaber Muammar al-Gaddafi, der Hafenstadt Sirte, zur Bedingung gemacht, um die vollständige Befreiung Libyens zu verkünden, mit den Gesprächen zur Bildung einer Übergangsregierung zu beginnen und anschließend Wahlen anzusetzen.

21:47 Uhr: Vor dem Kühlhaus, in dem Gaddafis Leiche aufbewahrt wird, stehen die Massen Schlange. Jeder will die sterblichen Überreste des bezwungenen Tyrannes sehen. Für diejenigen, die den toten Körper schon gesehen haben, gibt es keine Zweifel mehr, Gaddafis berühmte Locken sehen unverwechselbar.

21:16 Uhr: Bis jetzt gibt es immer noch keine Nachricht, ob die Vereinten Nationen, der Forderung von Gaddafis Witwe Safia nach restloser Aufklärung der genauen Todesursache des Despoten, nachkommen werden.

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Benghazi auszurufen.

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13:30 Uhr: Nach dem Tod von Libyens früherem Machthaber Muammar el Gaddafi sorgt sich die Weltgemeinschaft nicht nur um die politische Zukunft des Landes. Auch die inzwischen geplünderten großen Waffenarsenale des Despoten bereiten den Staaten der Region und weltweit Kopfzerbrechen. In Nordafrika herrsche "außerordentlich große Besorgnis", dass Waffen aus Libyen in die Nachbarländer geschafft worden seien, sagt der UNO-Libyen-Sonderbeauftragte Ian Martin.

12:45 Uhr: Große Verwirrung herrscht unterdessen um das Schicksal von Gaddafis bekanntestem Sohn Saif al-Islam. Gestern wurde gemeldet, er sei wie sein Vater erschossen worden. Doch eine offizielle Bestätigung wie bei seinem Bruder Mutassim, dessen Tod durch Fotos dokumentiert wurde, steht aus. Inzwischen berichtet der TV-Sender Al-Arabiya, Saif sei am Leben und in den Niger geflohen. Wir berichten hier Live in unsererm Ticker und halten Sie minütlich auf dem Laufenden.

12:07 Uhr: Inzwischen ist ein neues Video aufgetaucht: Darauf ist die Verhaftung Gaddafis zu sehen. Er ist zwar blutüberströmt, aber am Leben. Rebellen jubeln "Allahu al akbar" - Gott ist groß. Kurz danach ist Gaddafi tot. Wie berichtet, wurde er aus nächster Nähe erschossen.

11:23 Uhr: Die Beerdigung des früheren libyschen Machthabers Muammar al-Gaddafi wird sich nach Angaben der Übergangsregierung noch um einige Tage verzögern. Ein Termin stehe noch nicht fest, sagte der Ölminister des Übergangsrats, Ali Tarhouni.

11:06 Uhr: Doch Hinrichtung? Libyens Ex-Diktator Muammar al-Gaddafi starb nach Einschätzung eines Arztes durch "Schüsse aus nächster Nähe in Kopf und Bauch". Ein Mediziner im Krankenhaus von Misrata, der Gaddafis Leiche untersucht habe, sei zu diesem Schluss gelangt, berichtete der arabische Nachrichtensender Al-Arabiya. Das könnte auf eine Hinrichtung hindeuten.

10:29 Uhr: Der dezimierte Gaddafi-Clan: Wer noch lebt, wer sich wo aufhält, sehen Sie hier im Überblick:

© oe24

09:30 Uhr: Die Reaktionen: Einhellig positiv wird in der ganzen Welt der Tod Gaddafis bewertet. Aus der Rolle fällt der venezolanische Präsident Hugo Chavez: Er bedauert den Tod des Ex-Diktators und spricht von "Mord" an ihm. Lesen Sie hier alle Reaktionen >>>

09:12 Uhr: Jetzt sickern immer mehr Details zum Tod und zur Bestattung Gaddafis durch: Ärzte haben von dem Toten DNA-Proben genommen, bevor die Leiche des Ex-Diktators zur Beerdigung freigegeben worden sei. Dabei haben sie estgestellt, dass ein großer Teil der oft wirr vom Kopf stehenden langen Haare Gaddafis "künstliche Haare" gewesen seien. Gaddafi, der auch gerne hohe Absätze und prunkvolle Gewänder trug, habe in Wirklichkeit eine Halbglatz gehabt. Er soll schon bald nach islamischem Ritus an einem unbekannten Ort bestattet werden.

08:46 Uhr: ÖSTERREICH-Reporter Karl Wendl ist in Libyen: Lesen Sie hier seine Analyse zum Tod des Diktators >>>

08:30 Uhr: Die Regierung in Tripolis hat bislang einer unabhängigen Obduktion bislang nicht zugestimmt. "Hauptsache die Leiche verschwindet", so Ministerpräsident Jibril. Damit will der Übergangsrat verhindern, dass Gaddafis Grab zu einem Wallfahrtsort seiner Anhänger wird.

08:21 Uhr: International von zahlreichen Fernsehsendern ausgestrahlte Videoaufnahmen zeigten Gaddafi nach seiner Festnahme lebend inmitten von Kämpfern des Übergangsrats. Allerdings schien er bereits verletzt und hatte Blut auf Gesicht und Schultern. Ein Kämpfer des Übergangsrats schien ihm eine Pistole an den Kopf zu halten. Ob er abdrückte, war nicht zu erkennen. Anschließend ist auf den Aufnahmen zu sehen, wie Gaddafi auf einen Pickup gezogen wird:

07:48 Uhr: Version 3 des Gaddafi-Todes:

07:34 Uhr: Version 2 des Gaddafi-Todes:

07:23 Uhr: Version 1 des Gaddafi-Todes:

07:15 Uhr: Nach der Tötung des langjährigen libyschen Machthabers Muammar al-Gaddafi gibt es widersprüchliche Angaben zu den genauen Umständen seines Todes.

Seite 2: Alle Hintergrund-Infos zum dramatischen Ende des Wüstendiktators:

Es ist eine gnadenlose Hetzjagd, bis zum blutigen Ende. Donnerstag, um 14.03 Uhr, verkündet Abdul Hafiz Ghoga, Sprecher der Übergangsregierung in Tripolis, mit fahrig aufgekratzter Stimme: „Wir können der Welt mitteilen, dass Gaddafi getötet worden ist. Es ist ein historischer Moment. Das ist das Ende von Tyrannei und Diktatur.“

Grenzenloser Jubel in Tripolis
Beinahe gleichzeitig wird im libyschen TV ein erstes Video gezeigt. Aufgenommen mit einer schlichten Handykamera. Von einem Rebellen. Gaddafi liegt in einem blutdurchtränkten Laken, der Mund ist leicht geöffnet, die Augen sind geschlossen. Sein markantes, schütteres Kraushaar ist zu sehen, sein zerfurchtes, ausgelaugtes Gesicht. Er trägt eine schmutzige Khaki-Uniform.

Doch der Reihe nach: Gaddafi hat sich bis zuletzt mit einer Handvoll Bodyguards in seiner Mittelmeer-Residenz in seiner Heimatstadt Sirte verschanzt. Straße um Straße, Haus um Haus rückten die Rebellen Donnerstagvormittag vor. Als die Rebellen die Residenz erreichen, rast ein kleiner Konvoi aus dem Areal. Die gepanzerten Fahrzeuge werden beschossen, dennoch donnern sie in Richtung Westen, auf die vierspurige Verbindungsstraße von Sirte nach Misrata. NATO-Kampfflugzeuge können den Kleinkonvoi ausmachen. Die Piloten feuern Raketen, treffen punktgenau. Der Konvoi wird vier Kilometer westlich von Sirte gestoppt.

Gaddafi und seine Bodyguards springen aus den beschädigten Autos. Sie hechten in den Straßengraben, suchen Deckung in zwei Kanalröhren aus Beton. Auch Diktator Gaddafi kriecht in die enge Röhre, die finale Falle.

„Nicht schießen“, rief er, doch es war zu spät.

Gaddafi starb 3 Kilometer neben seinem Geburtsort

In der Nähe seiner Geburtsstadt Sirte wurde Gaddafi getötet. Von seinem Glanz war nichts übrig, er hockte in ­einem dreckigen Loch.

Wieder versteckte sich ein Diktator in einem Loch: Die Szene erinnerte an den irakischen Diktator Saddam Hussein. Er wurde 2003 in einem Erdloch gefunden. Gestern erwischten Rebellen auch den irren Wüstendiktator Muammar al-Gaddafi in einem dunklen, dreckigen Loch.

Bei der Flucht vor der Attacke der NATO-Bomber und vor libyschen Rebellen verschanzte sich Gaddafi in einem Abflussrohr. Ein Uniformierter zeigte später stolz auf die Stelle der historischen Flucht.

Der Diktator kauerte, um sein Leben zitternd, in dem engen, ungefähr 80 Zentimeter breiten Rohr. Location: Nur 3,5 Kilometer außerhalb seiner Geburtsstadt Sirte. Direkt daneben verläuft der dreispurige Highway Richtung Misrata (Grafik).

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Die Rebellen zerrten Gaddafi aus dem Versteck und töteten ihn. Offiziell teilte der lybische Nationale Übergangsrat am Donnerstagabend mit, Gaddafi sei beim Transport in die Stadt Misrata während eines Feuergefechtes von Kugeln getroffen und getötet worden sein.

Auf der nächsten Seite: Der große OE24-LIVE-TICKER zu den Geschehnissen rund um den Tod des lybischen Diktators Muammar al-Gaddafi zum Nachlesen.

Der langjährige libysche Machthaber Muammar al-Gaddafi ist bei seiner Festnahme ums Leben gekommen. Er wurde erschossen. Sein Tod wurde bereits offiziell bestätigt. oe24 berichtete über die letzten Entwicklungen im LIVE-TICKER.

Unser LIVE-TICKER zum Nachlesen:

00:00 Uhr: Damit beenden wir unseren LIVE-TICKER. Vielen Dank an unsere zahlreichen Leser.

23:46 Uhr: Der frühere libysche Diktator Muammar al-Gaddafi soll erst auf dem Weg von seiner Heimatstadt Sirte nach Misrata (Misurata) schwer verwundet worden sein. Die Verletzungen, die später zu seinem Tod geführt hätten, habe er erlitten, als die Kämpfer, die ihn auf einem Pritschenwagen von Sirte in die Stadt Misrata bringen wollten, auf dem Weg unter Beschuss geraten seien. Gaddafi habe eine Schusswunde am Kopf und eine am Bauch erlitten. Er sei nicht von den Kämpfern zu Tode geprügelt worden, sondern erst nach seiner Ankunft im Krankenhaus von Misrata gestorben, weil er viel Blut verloren habe, teilte der Nationale Übergangsrat der Presse mit.

23:17 Uhr: In ganz Lybien sind die Menschen auf den Straßen um zu feiern. Nach vier Jahrzehnten ist die Macht des Despoten Gaddafi gebrochen:

© EPA, Die Leiche von Motassim Gaddafi

22:34 Uhr: Die Arabische Liga will den Libyern nach dem Tod von Ex-Machthaber Muammar al-Gaddafi beim Aufbau eines demokratischen Staates zur Seite stehen. Der Generalsekretär der Liga, der Ägypter Nabil Elaraby (al-Arabi), sagte am Donnerstagabend, er sei froh, dass in der libyschen Geschichte nun eine neue Seite aufgeschlagen worden sei. Er lobte die "Tapferkeit" der Libyer, die für ein Leben in Freiheit und Würde große Opfer gebracht hätten.

22:13 Uhr: Bei einer Pressekonferenz des nationalen Übergangsrates wurde verkündet, dass die Befreiung Lybiens offiziell am Samstag ausgerufen werden soll. Der Übergangsrat bestätigte erneut den Tod des Diktators und dessen Sohnes, Motassim. Der Verbleib von Saif al-Islam oder dessen Leiche wurde nicht angesprochen.

21:50 Uhr: Die irakische Regierung unter Ministerpräsident Nuri al-Maliki hat Libyen zum Ende von Ex-Machthaber Muammar al-Gaddafi gratuliert. Zugleich brachte sie ihre Hoffnung zum Ausdruck, dass dem Land nun eine "neue Ära der Sicherheit, Stabilität und Demokratie" beschieden sei, hieß es in einer Meldung der irakischen Nachrichtenagentur Nina. Die Ereignisse in Libyen wie im Irak seien "ein Beweis dafür, dass Völker ihre Tyrannen bezwingen und ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen können".

21:39 Uhr: Eine US Predator-Drone soll Gaddafis Convoy beschossen und so den Diktator an der Flucht aus Sirte gehindert haben. Zuvor hatte schon der französische Verteidigungsminister Gerard Longuet enthüllt, dass ein französischer Kampfjet kurz vorher einen Warnschuss auf denselben Konvoi abgegeben hatte.



20:00 Uhr:
Nach der Tötung des libyschen Ex-Diktators Muammar al-Gaddafi ist am Donnerstagabend in Libyen auch der Tod von dessen Söhnen Saif al-Islam und Mutassim bestätigt worden. Die Leichname der beiden Männer seien in das Krankenhaus von Misrata gebracht worden, berichtete das offizielle libysche Fernsehen.