Ins Meer geworfen

700.000 Euro am Strand angespült

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Die Badegäste trauten ihren Augen nicht.
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Kurioser Fund an einem Strand auf Sizilien: Im Badeort Marina di Ragusa wurden Badegäste plötzlich Zeugen eines ungewöhnlichen Geldregens. Zahlreiche Banknoten trieben aus dem Meer an den Strand und lösten einen regelrechten Ansturm aus. Am Ende stellten die Einsatzkräfte Bargeld im Wert von rund 700.000 Euro sicher.

Nach ersten Erkenntnissen stammten die Geldscheine aus einem manövrierunfähigen Motorboot, das wegen Treibstoffmangels vor der Küste liegen geblieben war. Als die alarmierte Küstenwache eintraf, sollen die verbliebenen Insassen zahlreiche Bargeldpakete ins Meer geworfen haben. Die Strömung trieb die Scheine bis an den Strand, wo sie von Badegästen eingesammelt wurden.

Polizei, Carabinieri und Finanzpolizei sperrten das Gebiet ab und beschlagnahmten sowohl das Bargeld als auch das Boot. Drei Erwachsene wurden festgenommen. Die Ermittler versuchen nun zu klären, woher die rund 700.000 Euro stammen. Ein Zusammenhang mit kriminellen Geschäften wird derzeit nicht ausgeschlossen