Afghanin misshandelt

Brustwarze fast abgetrennt: Lebensgefährte in U-Haft

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Gegen den Tatverdächtigen wird auch wegen Vergewaltigung ermittelt.

Ein mutmaßlicher Fall schwerster häuslicher Gewalt gegen eine Afghanin erschüttert derzeit St. Pölten. Die Polizei ermittelt nach einem Vorfall in einem Mehrparteienhaus im Norden der Stadt. Der Lebensgefährte  des Opfers wurde festgenommen und befindet sich laut der "NÖN" bereits seit mehreren Wochen in Untersuchungshaft.

Eskalation in der Wohnung

Nach bisherigen Erkenntnissen soll der Streit zwischen einem Paar Mitte Mai völlig eskaliert sein. Der beschuldigte Afghane steht im Verdacht, seine Lebensgefährtin massiv misshandelt zu haben. Unter anderem soll er versucht haben ihr eine Brustwarze abzutrennen. Das Opfer wurde schwer verletzt.

Die Staatsanwaltschaft St. Pölten ermittelt wegen schwerer Körperverletzung. Darüber hinaus steht auch der Verdacht einer Vergewaltigung im Raum.

Der Beschuldigte  wurde nach dem Vorfall festgenommen und befindet sich seit Mitte Mai in Untersuchungshaft. Die Behörden prüfen derzeit die genauen Hintergründe und Abläufe der Tat, Zeugen sollen befragt werden. Die Ermittlungen laufen.