Mit Österreich, das er von 2017 bis 2022 coachte, schaffte es Foda unter anderem zur EM und dort in ein Achtelfinale, bei dem man den späteren Sieger Italien am Rande einer Niederlage hatte.
So richtig glücklich wurden wir mit dem 60-Jährigen aber nie, ganz im Gegenteil zum Kosovo. Erst im Playoff gegen die Türkei scheiterte die kleine Nation an der WM-Quali, sein Punkteschnitt mit 1,91 ist mehr als respektabel.
Boss schwärmt von Franco Foda
Dementsprechend machte Foda auf sich aufmerksam, doch er lehnte all diese Millionen-Angebote – auch finanziell lukrativere – ab. Das verriet Verbandspräsident Adim Ademi in der "Sport Show".
Woanders könne er wesentlich mehr verdienen, doch die sportlichen Argumente haben ihn stets überzeugt. "Er hat hier ein Haus, er lebt und arbeitet im Kosovo. Er ist sehr interessiert daran, den kosovarischen Fußball weiterzuentwickeln", so das Lob.
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Aus nächster Nähe von seiner Arbeit überzeugen können sich Fans des ÖFB-Teams am 27. September (18 Uhr), dann empfängt Österreich den Kosovo zum Nations-League-Duell.