Kinohit der Woche
"Disclosure Day": Steven Spielberg liefert den Sci-Fi-Kracher des Sommers
Außerirdische, die unerkannt unter uns Leben. Steven Spielberg liefert mit dem Action-Thriller "Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit" den Sci-Fi-Kracher des Sommers. 49 Jahre nach "Unheimliche Begegnung der dritten Art" besinnt sich der dreifache Oscar-Winner wieder auf seine Wurzeln und lässt damit die Kritiker jubeln. "Ein rasanter Achterbahnritt, der Verfolgungsjagden, Liebesgeschichte und Mystery vermischt – alles verpackt im Sci-Fi-Gewand," heißt es da oder "Es ist Steven Spielbergs bester Film seit 20 Jahren!"
Die Story verspricht ab Mittwoch 145 Minuten lang Hochspannung in unseren Kinos: Margaret Fairchild (Emily Blunt), die Wettermoderatorin bei einem TV-Sender in Kansas, wird vor laufender Kamera von einem geheimnisvollen Vorfall heimgesucht, den die Behörden vertuschen wollen. Während offizielle Stellen sofort versuchen, eine mögliche Beteiligung von Aliens herunterzuspielen, setzen sich der Aktivist Dr. Daniel Kellner (Josh O’Connor) und die Journalistin Jane Blankenship (Eve Hewson) das Ziel, die Wahrheit ans Licht zu bringen.
Er hat allerdings einen mächtigen Gegenspieler: Noah Scanlon (Colin Firth) ist Leiter der Geheimorganisation Wardex, die alle Informationen über außerirdische Tätigkeiten sammelt, und mit allen Mitteln verhindern will, dass die Menschheit davon erfährt. Als ein konkretes Datum bekannt wird, an dem die vollständige Offenlegung der Wahrheit unumgänglich scheint, beginnt ein erbitterter Wettlauf gegen die Zeit und mächtige Kräfte.
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Hollywood-Insider prophezeien dafür an den US-Kinos einen Topstart von um die 60 Millionen Dollar Kassa. Das wäre Spielbergs größter Hit seit "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" (2008). Eine Oscar-Nominierung gilt ohnedies als fix.