Super-El-Niño da

Drohen jetzt Hitze, Dürren und Fluten?

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Das Wetterphänomen El Niño ist offiziell zurück und könnte sich in den kommenden Monaten zu einem besonders starken Ereignis entwickeln. Experten warnen vor weltweiten Folgen.
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Die US-Klimabehörde NOAA hat El-Niño-Bedingungen offiziell bestätigt. Mehrere Wettermodelle gehen davon aus, dass sich das Phänomen bis zum Winter weiter verstärken könnte. Einige Prognosen sehen sogar die Möglichkeit eines außergewöhnlich starken Ereignisses.

El Niño entsteht durch ungewöhnlich warme Wassertemperaturen im Pazifik und beeinflusst Wettermuster auf der ganzen Welt. Dadurch können sich Niederschläge, Temperaturen und Stürme in vielen Regionen deutlich verändern.

Weltweite Folgen befürchtet

Fachleute warnen vor einer Zunahme von Hitzewellen, Dürren, Waldbränden und Überschwemmungen. Gleichzeitig könnten Ernten unter Druck geraten, was auch Auswirkungen auf Lebensmittelpreise haben könnte.

Besonders betroffen sein könnten laut Experten Teile Asiens, Australiens sowie Regionen in Nord- und Südamerika. Auch die globale Durchschnittstemperatur könnte weiter ansteigen.

Was bedeutet das für Europa?

Für Europa sind die Auswirkungen schwer vorherzusagen. Wetterexperten rechnen aber damit, dass El Niño auch hier Temperatur- und Niederschlagsmuster beeinflussen könnte. Frühere Ereignisse wurden unter anderem mit außergewöhnlichen Wetterlagen in Verbindung gebracht.

Noch ist unklar, wie stark El Niño tatsächlich ausfallen wird. Die Warnungen der internationalen Wetterdienste zeigen aber: Die Entwicklung wird weltweit genau beobachtet.