Analyse
Rattengift im Hipp-Glas: Gutachten ist da
Die Staatsanwaltschaft Eisenstadt bestätigte Donnerstag das vorliegende Vergleichsgutachten. Die Zusammensetzung und Konzentration des Gifts aus den Hipp-Gläsern stimmt exakt mit der Substanz überein, die an der Wohnadresse des 39-jährigen Verdächtigen sichergestellt wurde.
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Für den Mann steht bereits am Dienstag die nächste Haftprüfung an.
Spur zum Rattengift
Laut der Sprecherin der Staatsanwaltschaft, Petra Bauer, ist das Übereinstimmen der Proben allerdings noch kein endgültiger Beweis dafür, dass es sich um dieselbe Substanz handle. Es liefere jedoch ein weiteres wichtiges Indiz im laufenden Ermittlungsverfahren. Der Verdächtige sitzt aktuell wegen Flucht-, Verdunkelungs- und Tatbegehungsgefahr in Untersuchungshaft.
Gefahr durch Hipp-Gläschen
Bereits seit Mai ist bekannt, dass die gefundene Dosis in den manipulierten Produkten nicht lebensgefährlich gewesen wäre. Dennoch war die Konzentration hoch genug, um gesundheitsschädliche Auswirkungen bei Säuglingen zu verursachen. Die Ermittlungen in dem Fall laufen weiterhin auf Hochtouren.
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