Forschungs-Zukunft
ISTA baut aus: Neuer Wirtschaftshof
ISTA-Präsident Martin Hetzer stellte klar: Am Campus arbeiten nicht nur Forscher, sondern auch Lehrlinge, Handwerker und Techniker. Ziel bleibt ein Wissenschaftsstandort von internationalem Rang.
Wissenschaftsministerin Eva-Maria Holzleitner (SPÖ) betonte, ein Wirtschaftshof klinge banal, sei aber essenziell – schließlich entstehe hier exzellente Grundlagenforschung mit international angesehenen Köpfen mitten in Niederösterreich.
„Wichtige Herzkammer"
Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) nannte den Wirtschaftshof eine wichtige Herzkammer für den gesamten Campus.
Ausbau bis 2036
Der Wirtschaftshof ist Teil der dritten Ausbauphase. Nach dem Kindergarten im Vorjahr entsteht nun die Gebäudegruppe „Lab7". Bis 2036 sollen die Laborgebäude 8 und 9 folgen. Dann sollen rund 150 Forschungsgruppen und mehr als 2.000 Beschäftigte am Campus tätig sein.
Fazit: Der neue Wirtschaftshof markiert einen weiteren Baustein im langfristigen Wachstumsplan des ISTA – auf dem Weg zu einem der bedeutendsten Wissenschaftsstandorte Österreichs.