"Heute bitte nicht verGRIECHEN" titelte die Bild-Zeitung vor dem vierten Spiel unter Neo-Bundestrainer Jürgen Klopp. Doch die Euphorie, die nach dem 2:0-Sieg gegen Serbien, dem ersten unter Trainer-Guru Klopp, aufgekommen war, ist schon wieder verpufft.
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Nach der peinlichen 0:1–Niederlage in Augsburg kamen die Deutschen auch in Thessaloniki gegen die Nr. 46 der FIFA-Weltrangliste nicht über ein mageres 0:0 hinaus. Dabei muss Griechenland-Trainer auf Arsenal-Star Tzolis (Muskelfaserriss) verzichten.
Aber auch ohne den Leistungsträger reicht's für einen weiteren Punkt gegen die Deutschen, die damit auch in der Tabelle hinter WM-Nichtteilnehmer Griechenland bleiben.
Burghardt-Tor zählt nicht
Bitter für die Deutschen: Ein herrlicher Treffer von Burkhardt wird vom VAR wegen Hands von Bischof kassiert (32.). Dabei kann man der deutschen Offensivabteilung mit Freiburg-Stürmer Scherhant als auffälligstem Mann das Bemühen nicht absprechen.
Nach Seitenwechsel verpuffen die Angriffe der Deutschen zunehmend, die Griechen kommen sogar noch auf. Auch Newcastle-Stürmerstar Woltemade kann keine entscheidenden Akzente setzen. RTL-Experte Lothar Matthäus: "Es ist ein offenes Spiel geworden."
Nur ein Punkt in zwei Spielen gegen Griechenland - dabei erinnern wir uns an den Sager von ARD-Experte Schweinsteiger: "Wir sind im Mittelmaß angekommen."
Am Freitag, den 13. November geht's für die Klopp-Elf gegen Serbien und drei Tage später gegen die Niederlande um Wiedergutmachung.