Ekaterina Leonova

Tanzverbot! Schock für "Let's Dance"-Star

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Nach einem dringenden zahnmedizinischen Eingriff meldet sich "Let's Dance"-Liebling Ekaterina Leonova bei ihren Fans mit einem ehrlichen Gesundheitsupdate.
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Große Sorge um Ekaterina Leonova: Die beliebte Profitänzerin hat den zahnmedizinischen Eingriff hinter sich gebracht, den sie ihren Fans bereits im März ankündigen musste. Damals hielt sich die 39-Jährige mit Details noch zurück, nun gab sie in ihrer Instagram-Story ein erstes, ungeschöntes Update zu ihrem aktuellen Zustand.

"Ein kurzes Lebenszeichen von mir. Mir geht es ein bisschen besser, aber ich muss schon richtig aufpassen", schreibt der TV-Star sichtlich gezeichnet. Ein dazu gepostetes Foto zeigt den Tanzprofi mit deutlich geröteten Wangen – der Eingriff hat spürbare Spuren hinterlassen.

Schmerzhafte Zwangspause

Für die leidenschaftliche Sportlerin kommt es nach der Operation beinhart: Die Ärzte haben Ekaterina Leonova ein striktes, dreiwöchiges Tanzverbot auferlegt. Jede größere Erschütterung und körperliche Anstrengung ist vorerst tabu. Zu allem Überdruss muss der "Let’s Dance"-Star derzeit auch noch ein Antibiotikum einnehmen, das sie zusätzlich müde macht und schwächt.

Auch der Blick auf den Teller sorgt aktuell für wenig Begeisterung bei der Tänzerin. Da feste Nahrung vorübergehend komplett gestrichen ist, stehen ausschließlich Babynahrung und viel Kamillentee auf dem Diätplan. Ein Zustand, der an den Nerven zehrt: "Ich kann schon jetzt nicht mehr", gesteht sie ihren Followern ehrlich.

Nicht der erste medizinische Eingriff

Es ist leider nicht der erste gesundheitliche Rückschlag, den Ekaterina in den letzten Monaten wegstecken musste. Erst nach der großen "Let’s Dance"-Tour 2025 musste sie sich unters Messer legen, da ihr Hautarzt eine gefährliche Veränderung an einem Muttermal auf ihrer rechten Wange festgestellt hatte.

"Wenn es früher in der weißen Zone (gutartig) war, dann ist es gerade im hellgrauen Bereich auf dem Weg zur schwarzen Zone (bösartig)", erklärte sie damals die Dringlichkeit der Operation. Die Angst vor einer sichtbaren Narbe im Gesicht war groß, doch die Erleichterung siegte: "Jetzt weiß ich, die Narbe ist kein Makel. Sie ist ein Zeichen von Stärke, Achtsamkeit und Leben." Bleibt zu hoffen, dass der sympathische Wirbelwind auch die aktuelle Zahn-Misere schnell und stark übersteht.