Alkohol-Beichte
Um zu vergessen: Carmen Geiss griff nach Einbruch zur Flasche
In einem emotionalen RTL-Interview verriet Carmen Geiss, wie sehr sie das Erlebte noch immer belastet. Im Juni 2025 wurden sie und ihr Ehemann Robert von vier bewaffneten Unbekannten in ihrer Villa in Ramatuelle nahe Saint-Tropez überfallen. Um die schrecklichen Erinnerungen zu verdrängen, griff die Millionärin zeitweise sogar zur Flasche. "Ich versuche manchmal, so viel zu trinken, dass ich da nicht drüber nachdenken muss", gestand sie offen im Fernsehen.
Schlaflose Nächte voller Angst
Bis heute leidet die 61-Jährige unter massiven Schlafproblemen. Selbst Tabletten helfen ihr oft nicht, die traumatischen Erlebnisse zu verarbeiten. Sie wache nachts noch immer schweißgebadet auf, da die Szenen vor ihrem inneren Auge ablaufen. Auch Robert Geiss hat mit den Folgen zu kämpfen und erklärte, dass er beim Fernsehen auf der Couch ständig die Befürchtung habe, es kämen wieder fremde Leute durch die Tür.
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Minuten voller brutaler Gewalt
Der Überfall im Juni 2025 war von extremer Brutalität geprägt. Die Täter zwangen das Ehepaar dazu, die Tresore zu öffnen. Robert Geiss schilderte die grausamen Details: "Carmen ist gewürgt worden. Hat eine Schnittwunde am Hals. Mir haben sie in die Rippen getreten." Fast ein Jahr nach der Tat prägt die Angst weiterhin den Alltag der bekannten Familie.