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WM-Knall: Entscheidung um Manuel Neuer (40) gefallen

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Deutschland zittert um Star-Goalie Manuel Neuer.
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Die Entscheidung ist gefallen: Manuel Neuer wird auch das letzte Testspiel der deutschen Nationalmannschaft vor dem Start der Fußball-Weltmeisterschaft verpassen. Wie bereits im Test gegen Finnland wird Oliver Baumann auch am Samstag (20.30 Uhr) gegen die USA spielen

Bundestrainer Julian Nagelsmann bestätigte die Entscheidung am Freitag und begründete sie mit der weiterhin notwendigen Vorsicht im Umgang mit Neuers Wadenverletzung. Zwar befinde sich der 40-Jährige auf einem guten Weg zurück zur Bestform, doch ein Einsatz gegen die USA komme noch zu früh.

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"Ihm geht es gut, er ist auf dem Weg zu bester Fitness. Trotzdem werden wir morgen noch kein Risiko eingehen", erklärte Nagelsmann gegenüber der BILD. Man wolle der betroffenen Struktur noch ausreichend Zeit zur Regeneration geben, damit Neuer pünktlich zum Turnierstart vollständig belastbar sei.

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Noch 8 Tage bis zum Auftakt

Der Weltmeister von 2014 hatte auch beim Abschlusstraining im Soldier Field Stadium in Chicago nicht mit der Mannschaft trainiert. Stattdessen absolvierte er ein individuelles Programm. Erst nach rund einer halben Stunde erschien Neuer auf dem Trainingsplatz und arbeitete getrennt von seinen Teamkollegen mit den Torwarttrainern an seiner Rückkehr.

Nach Informationen der "Bild" steigert der Bayern-Kapitän sein Trainingspensum zwar kontinuierlich, die Wade wird jedoch noch nicht vollständig belastet. Zuletzt absolvierte Neuer zahlreiche Übungen im Sitzen oder Liegen, um die betroffene Muskulatur zu schonen. Mittlerweile hält er wieder Bälle im Stehen und trainiert auch hohe Flanken, ohne sich allerdings mit voller Dynamik abzudrücken.

Für Nagelsmann besteht dennoch kein Grund zur Sorge. Der Bundestrainer betonte, dass der erfahrene Keeper keine lange Anlaufzeit benötige, um wieder in seinen gewohnten Rhythmus zu finden.

Die Verantwortlichen beim DFB gehen weiterhin davon aus, dass Neuer rechtzeitig zum WM-Auftakt fit sein wird. Bereits in der kommenden Woche soll der Kapitän wieder ins reguläre Mannschaftstraining einsteigen. Damit bleibt das klare Ziel bestehen, beim ersten deutschen Gruppenspiel am 14. Juni gegen Curaçao zwischen den Pfosten zu stehen.

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