Donauinsel

Veganmania: Dieses vegane Festival verwandelt Wien in ein Paradies für Foodies

© Vegan.at
Veganes Streetfood, Live-Musik und jede Menge neue Food-Trends: Von 18. bis 20. September wird die Wiener Donauinsel wieder zum Treffpunkt für alle, die Lust auf pflanzliche Küche haben.
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Die Veganmania Donauinsel geht in die nächste Runde und lädt von 18. bis 20. September 2026 zum Schlemmen, Entdecken und Verweilen ein. Das Festival findet zwischen der Floridsdorfer und der Brigittenauer Brücke bei freiem Eintritt statt.

Drei Tage vegane Food-Vielfalt

Im Mittelpunkt steht natürlich das Essen. An den zahlreichen Ständen gibt es pflanzliches Streetfood aus Österreich und aller Welt. Dazu kommen Süßspeisen, glutenfreie Spezialitäten und verschiedene innovative Food-Produkte. Wer sich gerne durch neue Geschmäcker probiert, dürfte hier also einiges zu tun haben.

Nicht nur für Veganer

Der Name ist Programm, die Zielgruppe aber deutlich größer: Die Veranstalter richten sich ausdrücklich auch an Vegetarier:innen und Flexitarier:innen sowie an alle, die sich für pflanzliche Ernährung interessieren. Neben Food gibt es deshalb auch jede Menge rund um einen nachhaltigeren Lifestyle zu entdecken. Aussteller präsentieren unter anderem vegane Kosmetik, nachhaltige Mode, Schmuck und Upcycling-Produkte. Auch Organisationen aus den Bereichen Tier- und Umweltschutz sind vor Ort.

Streetfood trifft Festivalstimmung

Wer nach dem Essen noch nicht nach Hause möchte, bekommt ebenfalls Programm geboten. Live-Musik, Workshops, Yoga und Sportangebote gehören zum Festival. Auch verschiedene Bands und DJs sorgen für musikalische Begleitung. Die neue beziehungsweise seit 2025 genutzte Fläche auf der Donauinsel liegt direkt bei der U6 zwischen Floridsdorfer und Brigittenauer Brücke und soll mehr Platz für Stände und Programmpunkte bieten.

Öffnungszeiten:

  • Freitag, 18. September: 14–21 Uhr
  • Samstag, 19. September: 11–21 Uhr
  • Sonntag, 20. September: 11–19 Uhr

Wer also am Wochenende noch nichts vorhat, kann sich auf der Donauinsel einmal quer durch die pflanzliche Streetfood-Welt kosten